#Titel Lifestyle / Studium / Studienort: Hamburg (Uni) #Logo gadget28:pinsel/AG.Lifestyle #Font Losse 16 #C31 Die Universität Hamburg ----------------------- #Font topaz 8 #C21 ...gehört zu den jüngeren der deutschen Universitäten, gegründet wurde sie am 1. April 1919. Bereits 1613 gab es jedoch in Hamburg ein "Akademisches Gymnasium", das als eine Wurzel für die spätere Universität angesehen werden darf. Die Universität Hamburg ist ein Zusammenschluß verschiedener akade- mischer Einrichtungen. An der Formierung der Struktur der heutigen Universität war maßgeblich der damalige Senator und spätere Bürger- meister Werner von Melle beteiligt. Der Forschung, der Lehre, der Bildung gewidmet, dient das 1911 vom Kaufmann Edmund Siemers ge- stiftete Gebäude noch heute dem Zweck, Vorlesungen abzuhalten. In der Weimarer Republik erwarb sich die Universität in einer Reihe von Disziplinen auch internationalen Rang, während der NS-Zeit wurden auch in Hamburg Wissenschaftler aufgrund ihrer politischen Gesinnung oder ihres Glaubens zwangsentlassen. Am 25. April 1969 verabschiedete die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg ein neues Universitätsgesetz. Ausdruck fand es in der akademischen Selbstverwaltung und in der Schaffung des Prä- sidentenamtes. 1919 studierten 1729 Studenten an der Universität, zur Zeit sind es etwa 44000. Es gibt 19 Fachbereiche: #C10 1 Ev. Theologie 2 Rechtswissenschaft I 3 Wirtschaftswissenschaften 4 Medizin 5 Philosophie und Sozialwissenschaften 6 Erziehungswissenschaft 7 Sprachwissenschaften 8 Geschichtswissenschaft 9 Kulturgeschichte und Kulturkunde 10 Orientalistik 11 Mathematik 12 Physik 13 Chemie 14 Biologie 15 Geowissenschaften 16 Psychologie 17 Rechtswissenschaft II 18 Informatik 19 Sportwissenschaft #C21 Neben den Fachbereichen gibt es noch angegliederte Institute. Die Studienbedingungen sind schlecht. Übervolle Hörsäle, Kampf um Bücher, Anstehen, Warten - dieses Bild ist hinreichend bekannt und wird ja regelmäßig vom STERN oder anderen Wochenmagazinen gezeichnet. Die "Studienmöglichkeit für alle" hat eben ihren Preis, der jedoch nicht zu hoch ist. Zudem gibt es viele Professoren und Dozenten, die bemüht sind, den Studierenden bei der Bewältigung der Probleme, die das Studieren an einer "Massen"universität notwendigerweise hervorbringt, zu helfen. #C31 Meik Woyke