Abt.:Rede-und-VersammlungsFreiheit "eine Zensur findet nicht statt" ============================== Anleitung zum Bau eines "HF" - TCL - Decoders von Ihrem LoetKnecht F.Geller -auch fernmuendlich unter MA-711452 (modifizierte "original" OM350 Schaltung) BU1 an die KabelDose anschliessen mittels Antennenkabel und BU2 an den Antenneneingang vom Fernseher.. Computer aus falls der schecht abgeschirmt ist.. 2.05: wichtig: die 6 windungen auf der haelfte der 11 windungen miteinander "verzahnen", die auf der masse liegt : "am kalten ende gekoppelt" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! das gibt ein besseres ergebnis = diese spule arbeitet noch bei schwaecherem antennensignal! 2.04: Grunzdinger... also hab gemerkt dass ein 82 ohm (eigentlich 75) von der diode nach masse viel besser ist.... 2.03: NE5205N weglassen!!! es geht IMMER ..die ineinandergeschobenen Spulen koppeln so gut dass alles uebersteuert, also wenn man den NE5205 nimmt, dann die spulen "in reihe" anordnen und nicht wie unten beschrieben ineinander... sonst ist die sache zu bandbreit und das zdf lacht.. ;------------------- WICHTIG: habe gemerkt, dass der LM311 anfaengt zu spinnen, wenn er nur minimal weniger als 12Volt bekommt..das ist ja ein OP der normal plusminus12 volt hat..also eh schon an der grenze arbeitet...ich denke so 15Volt waeren fuer den decoder besser als 12 ..der CD4093 verkraftet bis zu 20 Volt...und der TBA..mal nachschlagen.. auf JEDEN fall minimum 12,0000Volt!! ((..der Effekt ist der dass man auch bei bester spuleneinstellung kein sauberes rechteck hinbekommt....--> der LM311 beginnt zu "rauschen"..)) ;------------------------- ;2.02 der 680k ohm vom pin3 LM311 nach masse sollte sein weil der in den filmpausen, wenn kein rechteck signal kommt den LM311 ausgang auf masse runterzieht denn sonst wackelt das bild waehrend der infoshow. danke fuer ihre Aufmerksamkeit. korrektur: MUSS einfach rein! Noch mal Ganz Genau : die Spulen.... also die spule an pin1,tba1440 besteht aus 2 Teilen einmal 6 windungen zwischen pin 1 und 16,TBA1440 und zum anderen 11 windungen , die mit dieser spule "verzahnt" sind also so wie wenn man in der kirche die haende zum Gebet faltet.... man nimmt lackierten kupfer-draht von 0,35mm Querschnitt... und wickelt ihn um einen 4,5mm Bohrer..recht eng und ordentlich zusammen stauchen sodass windung an windung liegt... dann schneidet man die enden so ab , dass noch ca 1cm drahtende stehen bleibt.... die 2 enden steckt man durch die lochrasterplatine und zwar die 11windige in 2 loecher mit einem loch frei in der mitte und die 6 windige in 2 benachbarte loecher.. natuerlich beide wicklungen gegenueber, sodass man sie nachdem man auf der unterseite vom drahtende den lack gekratzt und die enden an die loetpunkte angeloetet hat - ineinander schieben kann also wie beim haendefalten ...dann so hinschieben dass wieder eine einzige Roehre entsteht...dann sind die 2 spulenhaelften perfekt gekoppelt.... ......die 2.spule rechts vom TBA1440 besteht nur aus einer 11 windigen wicklung ...dann wenn die schaltung aufgebaut ist, osci an pin 1 LM311 und kabeldose an bu1....dann die spulen vorsichtig schifferklaviermaessig ganz wenig auseinander oder zusammenschieben und schauen ob am osci das rechteck erscheint also bei mir hat das noch jedesmal auf anhieb geklappt... dann zur optimierung am besten ein daempfungsglied in die antennenleitung und das kabelsignal stark daempfen .....das rechteck zappelt und verschwindet....dann spulen nochmal feinstens rumpopeln auf ein maximum an rechteck bei einem minimum an antennensignalstaerke....fertig...eine Kerze entfachen (advent-advent..) und wachs auf die spulen traeufeln bis diese total bedeckt sind... dann halten die ewig. wer keinen lackierten Draht bekommt kann ihn aus nem alten Trafo schlachten (vorher Netzstecker ziehen!) die spulen sind der ganze witz bei der schaltung..je besser die eingestellt sind umso perfekter das ergebnis..aber im grunde sieht man den unterschied nur am osci und nicht am fernseher..also ne rein akademische sache.... auf jedenfall sollte man der spulensache entsprechend zeitaufwand geben.. Wichtig: beim "verkauf" immer drauf hinweisen, dass sich die codierung von heute auf morgen aendern kann: hoehere Gewalt (leo kirch) :------------------------------- 2.0x hab ne neue PASSIVE Endstufe (=regelbares DaempfungsGlied) aufgebaut und wegen ueblen Uebersteuerungen und Farbeffekten das totale KabelFrequenzSpektrum nicht mehr ueber den HF-Verstaerker geleitet sondern glaich am Eingang (BU1) ausgekoppelt... Mit dem 2,2k Ohm Poti kann man jetzt die geringstmoegliche Daempfung einstellen bei der noch Decodiert (=ueber die diode durchgeschaltet) wird also die BildHelligkeit einstellen indem man die Grunddaempfung nur so hoch einstellt, dass der unterschied zum Durchgeschalteten Zustand grade noch zum zurechtbiegen ausreicht... so wird nicht mehr unnoetig stark gedaempft und das bild ist rieselfrei..(dickes LOB und 2 Schmatzer mein Herzel..) Ausserdem war das 72Mhz -Rechtecksignal notorisch zu frueh da wodurch die zeilen flatterten... mit der neuen Verzoegerungsschaltung (2,2k Poti + CD4093 "Schmitt-Trigger") kann man nun die Kantenschaerfe perfekt einstellen....(=die original Sync-Flanke sauber freilegen) Zum Dritten sind die Spulen wegen der Unmoeglichkeit, SpulenTraeger mit Schraubkern zu besorgen nun "Luftspulen" also frei schwebend... Weil der Kern Fehlt, muessen daher mehr Windungen her. Wenn alles richtig eingestellt ist, misst man am Pin 1, LM311 Rechtecke mit 10mycrosekunden 12Volt und 54mycrosekunden 0Volt. An Pin 11, TBA1440 misst man nur das AM modulierte 72MHz Signal mit etwa einem Volt Amplitude. Das 72MHz Teleclub-Syncsignal erkennt man an einer 2millisekunden 12Volt-Strecke alle 20 millisekunden, also waehrend den Bildkippimpulsen wird kein Rechteck gesendet....(zum Unterscheiden vom ZDF= Kabel MA Kanal 4). Generell ist zu beachten, dass der Synctraeger nur sendet, waehrend ein Spielfilm laeuft und nicht in den Pausen dazwischen. Zur Funktion: das reinkommende Antennensignal geht einmal zu dem "Demodulator/Tuner" bestehend aus TBA1440-LM311 und zum zweiten ueber die diode zum ausgang Der TBA1440 ist mit den 2 Spulen wie ein Tuner, der auf das 72MHz Signal im Kabel eingestellt wird (Spulen = Einstellknopp) und dieses Signal herausfiltert, verstaerkt und demoduliert. Als ergebnis hat man dann besagtes Rechtecksignal. Dieses steuert nun die Endstufe: waehrend das Rechteck 12 Volt hat, was der "Sync-Gruppe" des Teleclub Hauptsignals entspricht (Kabel MA S5) schaltet die Diode gleich- spannungsmaessig nach Masse durch ueber den 1k Ohm und dadurch wird die Diode scheinbar in Sperrichtung durchgaengig fuer HF, also das Spektrum an Kabelfrequenzen. Und waehrend das Rechteck null Volt hat, was dem ZeilenInhalt des Teleclub-Kanals entspricht, schaltet nix durch und die Diode sperrt, das heisst, die HF muss sich ueber das 2,2k Ohm Poti quaelen, wird also "selektiv waehrend des Zeileninhaltes bedaempft".... Da die urspruengliche Codierung eine "selektive Bedaempfung waehrend der SyncGruppe" ist, ist am Ende alles wieder auf der relativ gesehen richtigen Amplitude und wird vom TV normal verdaut.... Teile gibets: HEHO-Versand Tel.07351-2035 der liefert meist innerhalb 24h oder Reichelt Versand 04421-27677) Man KANN die 2 SpulenWicklungen auch so anordnen, dass sie "in Reihe" stehen, also wie eine einzige grosse Spule hintereinander...wegen der Kopplung. Also so, dass man nachher nach dem Festloeten den Bohrer nochmal durch beide Wicklungen gleichzeitig stecken kann um sie zu straffen und sauber hinzubiegen. Durch strecken und zusammenstauchen der Spulen kann man dann eine Feineinstellung vornehmen. Man beachte , dass das Ende der 11 windigen Spule, das an die 6 Windungen grenzt auf Masse muss und nicht das andere ("am kalten Ende gekoppelt") Also beim Bauen erstmal den "Tuner" aufbauen also TBA1440 und LM311. Den 1K5 ohm am pin 1,LM311 nicht vergessen weil ohne den nix abfaellt zum messen... Dann am besten ein Osci an Pin 1,LM311 haengen und solange biegen bis man das Rechteck sieht, dann mit Spule2 sauber hinregeln. Spule 1 ist die Wichtigere, weil der Drehknopf am "Tuner". Wenn man das Rechteck sieht und sicher ist, dass es nicht Kabelkanal 4 = 68MHz ist, darf man frohlocken...denn der Rest ist kein Problem. Der LM311 ist ein wichtiges Teil in dem ganzen Dingens. Wie der genau funktioniert, kann ich nicht sagen.....wichtiges Teil das...(Voelkner 90Pfg.) Wenn der Decoder und ein Film laeuft, verbiegt der das ganze Kabel- spektrum im Takt vom Teleclub, also kann man kein anderes Programm schauen. Das ist wohl Absicht, damit nicht einer nen Decoder ins Netz vom Collini- center einschleift und alle Beamten mit nur einem Geraet schauen koennen...da soll sich gefaelligst jeder einen mieten... Der Transistor vor der Endstufe knallt volle 12 Volt auf die Diode. Statt den BC238 geht auch ein BC548 oder irgendein NPN. Zum ersten testen kann man die Verzoegerungsschaltung fuer das rechteck (CD4093,poti,2.2nF) erstmal ueberbruecken..nur sind dann die Kanten wackelig. Das 2,2K Poti und die 2,2nF verschleifen das Rechtecksignal und der CD4093 Schmitt Trigger erzeugt es neu, nur halt verzoegert.. wenn der 7812 vor Dir auf dem tisch liegt, schrift nach oben und beine auf den bauch zeigend dann ist links spannung rein, Mitte= masse und rechts = 12 volt geregelt raus. rohspannung: mindestens 13-14 volt... Der BC238: er steht auf seinen 3 beinen vor Dir auf dem Tisch. die FLACHE Seite ist der RECHTEN Hand zugewand...dann ist das bein zu Deinem Bauch hin 12Volt und das bein zum Fernseher hin - also von Dir WEG zur Endstufe ( nach Masse hin). LALLLLLLLLLLLLLLLL. KostenRechnung: TBA1440 3,60DM LM311 0,80DM CD4093 0,50DM = HCF4093 CMOS NAND Netzteil 8,90DM 7812 1,20DM 12 volt Spannungsregler diverser Kleinkram 10,-DM Gruss an Leo Kirch - lass Dir mal was neues einfallen Gellermanns BBS MA-705485.RTC.144KBPM.