@HS@Plants V2.0 @HL@ Dieses Makro generiert Pflanzen, je nach Einstellung Gräser, Büsche oder Bäume. Die Objekte bestehen aus Partikeln, sind also in erster Linie für den Bildhintergrund gedacht. Auf diese Weise sind die entstehenden Objekte jedoch speicher- und rechenzeit- sparend. Die Pflanzen bestehen aus einzelnen Stämmen (Truncs), an deren Segmenten jeweils Blätter "sprießen" können, aus den Spitzen dieser Blätter können weitere (einfacherere) Blätter wachsen. Ziehen Sie die einzelnen Stämme weit auseinander und lassen Sie keine Blätter wachsen, entsteht "Gras". Sitzen die Stämme enger beieinander, entsteht ein "buschartiges" Aussehen. Wachsen die Stämme zu einem Stamm zusammen, und stimmt die ge- wählte Wuchsform, sieht das Ergebnis einem Baum ähnlich. Beach- ten Sie aber, das sich überschneidende Partikel die Rechenzeit erhöhen können. @L@ Die generierten Objekte können einzeln in den Layouter eingela- den werden. Sehr praktisch ist es aber auch, einige wenige ver- schiedene Pflanzen mit @H@Points2Objects@h@ zufällig gedreht und/oder skaliert auf viele Positionen zu verteilen. @L@ Die Stämme, Blätter und Blattspitzen haben eigene Surfaces na- mens "Trunc", "Leafs" und "Tops", wobei "Leafs" und "Tops" mit verschiedenen Nummern versehen werden, je nach Rekursionsstufe. @HL@ @HU@Plants Requester @HS@Plants: Hier stellen Sie ein, wieviel Pflanzen generiert werden sollen. Bei mehr als einer Pflanze erscheint ein zusätzlicher Requester, in dem Sie den Basisnamen der Objektsequenz angeben können. @L@ @HS@Truncs: Dieser Parameter bestimmt die Anzahl der Stämme (oder Stengel) der einzelnen Pflanzen. Gras hat viele, weit auseinanderliegende Stengel ohne Blätter und mit wenigen Segmenten. @L@ @HS@Random Seed: Diese beliebige Zahl ändert das Aussehen der einzelnen Pflanzen. Probieren Sie einfach verschiedene Werte. @HL@ @HU@Plant Requester @HS@Points: Die einzelnen Stämme bestehen aus Segmenten, deren Anzahl Sie mit diesem Parameter bestimmen. @L@ @HS@Exp Factor %: Die Stengel wachsen per Zufallsgenerator, die entstandene Form wird mittels Bezier geglättet. Dieser Wert bestimmt die Vertei- lung der Segmente entlang des Stammes (in Zusammenhang mit der zugeordneten Hüllkurve). @L@ @HS@Jitter Factor %: Die einzelnen Stämmem können exakt aus der gleichen Position wachsen (Jitter 0%) oder gleichmäßig über den angegebenen Be- reich verteilt werden (100 %). Für einen Baum wählen Sie ca. 5 %, für einen Busch ca. 15 % und für Gras 100 %. Die Y-Position wird dabei nicht beeinflußt, alle Stämme sitzen auf gleicher Höhe. @L@ @HS@Grow Factor XYZ: Die Wuchsform wird generell durch die hier angegebenen Faktoren bestimmt, jedoch von den Hüllkurven weiter beeinflußt. Sie wäh- len hier also die generelle Form, die Feinabstimmung erfolgt mit den Hüllkurven. @L@ @HS@Start/End Range XYZ: Wie bei Grow Factor erläutert, geben diese beiden Parameter die generelle primäre Wuchsform an. Start gilt für die "Wurzel" der Pflanzen und End für die "Krone". Die Festlegung der eigentli- chen Wuchsform erfolgt dann über die Hüllkurven. @HL@ @HU@Leafs Requester @HS@Min/Max/Stop Leafs: Die Anzahl der Blätter eines Segmentes wird zuerst zufällig aus dem hier mit Min/Max gewählten Bereich gewählt. Sind die Blätter generiert, wird ein zufälliger, jedoch kleinerer Wert generiert. Ist dieser Wert größer oder gleich dem Wert von "Stop Leafs", wird eine weitere "Generation" von Blättern an den Blattspitzen wachsen. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis die Anzahl der Blätter kleiner wird als der Wert "Stop Leafs". Auf diese Art und Weise ist die Anzahl der Blätter ganz verschieden, die durchschnittliche Anzahl von Blättern kann jedoch genau spezifi- ziert werden. Wollen Sie keine Blätter, so geben Sie bei "Min Leafs" eine 0 ein. @L@ @HS@Size Factor: Mit diesem Wert können Sie die Größe der Blätter im Verhältnis zum Stamm einstellen. @L@ @HS@Random Influence: Dieser Wert gibt den Anteil der zufälligen Komponente bei der Wahl der Anzahl der Blätter einer neuen Generation an. Werte von ca. 50 % wirken meistens am natürlichsten. @HL@ @HU@Grow Form Mit dieser Hüllkurve bestimmen Sie die Wuchsform in der XZ-Ebe- ne. Die Wirkung ist nicht direkt, sondern beeinflußt die interne Wuchsform auf mehr diffizile Art und Weise. Am besten probieren Sie einfach an einer Pflanze mit wenigen Stämmen und keinen Blättern (Min Leafs auf 0) die Wirkung aus. Sind Sie mit der Form zufrieden, wählen Sie die gewünschte Zahl Stämme und Blät- ter und probieren evtl. verschiedene Startwerte für den Zufalls- generator aus. @HL@ @HU@Segment Distribution Wie bei "Grow Form" erläutert, wirkt auch diese Hüllkurve nicht direkt auf die Verteilung der Segmente eines Stammes, beeinflußt diese aber entscheidend. Auch die Wuchsform hängt mit der Ver- teilung der Segmente auf indirekte Art zusammen. Ändern Sie einfach die Kurve und schauen sich das Ergebnis an. Zeigen die Änderungen nicht die gewünschte Wirkung, variieren Sie die Grow Werte im ersten Requester. @HL@ @HU@Leaf Size Die Kurve stellt die Größe der Blätter im Abhängigkeit von der Position des Segmentes auf der Y-Achse an. In der Voreinstellung wachsen unten kleine und oben große Blätter.