

\oDie Symbole\n

\bSeitenauswahl:\n
Mit den Pfeil-Gadgets vor- und zurückbält\-tern. Eingabe auch direkt durch einen Klick in den Seitenanzeiger.

\bBox nach vorne:\n
legt die aktuelle Box vor andere Boxen an der gleichen Position.

\bBox nach hinten:\n
legt die aktuelle Box hinter andere Boxen an der gleichen Position.

\bGitter, Lineal, Pfeil, Ränder, Box-Umrandung, Bedruckbarer Bereich:\n
Die Symbole verhalten sich wie Schalter, die ein- und ausgeschaltet werden können. In aktivierter Form sind sie hell unterlegt.
\iGitter\n aktiviert ein Hilfsraster für die genaue Positionierung von Boxen. \iLineal\n schaltet das Lineal am oberen und linken Rand der Seite ein. \iPfeil\n verschiebt für alle positionsorientierten Operationen eine gesetzte Position auf den nächstliegenden Gitterpunkt. \iBox-Umrandung\n bewirkt, daß eine Box mit einer Umrandung dargestellt wird. \iBedruckbarer Bereich\n zeigt bedruckbaren Bereich bzw. eingestellte Spalten an. Er kann über das Menü \rSeite\n verändert werden.

\bVergrößern:\n
Es stehen drei verschiedene Vergrößerungsstufen zur Verfügung, die mit einem Klick geändert werden. Abschnitte werden über die Seitenpositionierung sichtbar gemacht.

\bSeitenpositionierung:\n
Sie ist nur aktiv, wenn eine Vergrößerungsstufe eingeschaltet ist. Der weiße Block stellt den sichtbaren Ausschnitt dar. Bei gedrückter Maustaste kann er an die gewünschte Position gezogen werden.

\bBox:\n
Aktiviert die Funktion für die Erstellung einer Box. Das Fadenkreuz muß von der gewünschten linken oberen zur rechten unteren Ecke gezogen werden.

\bQuick-Text:\n
Der Kurztext-Editor dient dem Eingeben von kurzen Texten bis zu maximal 100 Zeichen in Boxen. Bestätigen mit \iOK\n. Löschen mit einem Klick auf das entsprechende Gadget oder <Alt> + <X>. Der Text kann mit den Format-Kommandos des Text-Editors eingegeben werden (siehe dort).

\bBleistift:\n
Wurde ein Text im Text-Editor eingegeben und mit \iEnde\n verlassen, befindet sich er in einem Zwischenspeicher und kann bei Wahl dieses Gadgets in einer erstellten Box abgelegt werden. Bei Klicken nicht in eine Box, sondern in eine definierte Spalte, wird mit der Autobox-Funktion automatisch eine Box mit maximal möglicher Größe erstellt, in der der Text erscheint.

\bPinsel:\n
Funktion wie bei Bleistift, betrifft hier Bilder aus dem Grafik-Editor. Mit einem Klick in eine definierte Box oder Autobox wird die Grafik im Layout abgelegt.

\bEdit:\n
Bei Anwahl dieses Symbols wird der Inhalt der aktuellen Box in den entsprechenden Editor übertragen und so der Bearbeitung zugänglich gemacht. Änderungen in einer Box werden auch in anderen Boxen innerhalb einer Kette registriert und eventuell angepaßt.

\bBesen:\n
Mit dem Besen kann der Inhalt der aktuellen Box entfernt werden, ohne die Box selbst zu beeinflussen. Aktivieren des Besens mit einem Klick, ein weiterer Klick in die entsprechende Box entfernt den Inhalt nach einer Sicherheitsabfrage. Randlinien und andere Einstellungen bleiben erhalten.

\bVerknüpfen:\n
Mit diesem Symbol werden zwei Boxen zu einer Kette verknüpft. Zuänchst wird die erste Box aktiviert und dann das Verkettungs-Symbol gewählt. Mit einem Klick in die zweite Box sind die beiden verbunden. Eventueller Text, der in der ersten Box nicht sichtbar war, läuft in der zweiten Box weiter.

\bLösen:\n
Unterbricht die Verbindung zwischen zwei Boxen. Ein Klick auf die Box, die von der vorigen getrennt werden soll, löst die Verknüpfung.

\bNächste Box, Vorige Box:\n
Erlauben das Aktivieren der nächsten bzw. vorigen Box innerhalb einer Kette. Eine eventuell zur Zeit nicht sichtbare Box (z.B. vorige Seite) wird automatisch sichtbar gemacht.

\bGrafik positionieren:\n
Die Pfeil-Tasten dienen der genauen Positionierung von Grafiken innerhalb einer Box. Ein Klick auf einen Pfeil verschiebt die Grafik in der aktuellen Box um einen Bildschirmpunkt. Lngeres Halten erlaubt schnelles Verschieben.



\oDie Eingabe\-masken\n

\bFarbeinstellung:\n
Sie befindet sich im Menü \rPreferences\n. Die Farben von \iGitter, Papier\n und \iTinte\n, und damit auch die Bildschirmfarben können über Schieberegler eingestellt werden.

\bBox-Eingabemaske:\n
Mit dieser Eingabemaske wird die Gestaltung für die \iAktuelle\n oder die \iStandard\n-Box vorgenommen.
\iTransparent:\n läßt eine Box durchsichtig werden. Damit können Boxen übereinander gelegt werden. Elemente beider Boxen bleiben sichtbar.
\iSchatten:\n legt einen Schatten hinter die aktuelle Box. Bei Wahl von durchsichtigen Boxen wird der Schatten automatisch ausgeschaltet.
\iHintergrund:\n Hier wird die Graustufe für den Hintergrund der Box bestimmt.
\iRand:\n Wahl einer Zierlinie für ein Umrandung. Mit drei weiteren Gadgets wird festgelegt, ob die Umrandung vollständig, nur oben und unten, oder nur links und rechts gesetzt werden soll.
\iTextformatierung:\n Die vier Gadgets zur Textformatierung legen fest, ob der Text in der Box linkbündig, rechtsbündig, zentriert oder im Blocksatz dargestellt wird.
\iRand oben, unten, links, rechts:\n bestimmt den bedruckbaren Bereich innerhalb einer Box.
\iFont:\n Wahl des aktuellen Zeichensatzes. In der Eingabemaske werden die angegebenen Fonts über die Pfeil-Gadgets geändert. Als zweiter Parameter kann die Punktgröße der Schrift gewählt werden.
\iDurchschuß:\n Mit der Eingabe eines Wertes wird der Abstand zweier Zeilen voneinander bestimmt. Die meisten Zeichensätze arbeiten mit einem Durchschuß von Null Punkt.
\iZeichenabstand:\n In diesem Feld wird der maximal erlaubte Abstand zwischen zwei Buchstaben oder zwei Wörtern festgelegt, wenn im Blocksatz gearbeitet wird. Steht der Wert beispielsweise auf \i2\n, werden im Blocksatz maximal zwei Leerzeichen zwischen die Wörter einer Zeile eingefügt.

\oDie Seiten-Eingabemasken:\n
Die Einstellungen beziehen sich je nach Wahl auf die \iAktuelle\n bzw. auf die \iStandard\n-Seite. Veränderungen in der Standard-Seite werden beim Erstellen einer neuen Seite automatisch berücksichtigt.
Es stehen die vier Standard-Formate \iStandard\n, \iLegal, A4\n und \iA6\n zur Verfügung. Für ungewöhnliche Format können nach einem Klick in die entsprechenden Felder manuell Werte eingegeben werden. Die maximale Seitengröße liegt bei 8.5*14 Inch. Die minimale Seitengröße betrgt 2*1 Inch.
Hier wird weiters der bedruckbare Bereich durch Eingabe der druckfreien Ränder bestimmt. Schlielich kann die Anzahl der Spalten und ihre Breite geändert werden. Das Programm weist darauf hin, wenn ungültige Werte eingegeben wurden.


\oDie File-Auswahl\n

Für das Laden und Sichern von Dokumenten, Grafiken oder Texten erscheint ein File-Requester, in dem festgelegt wird, unter welchem Namen eine Datei wo abgelegt werden soll.
In einem Anzeigefenster werden die eingelesenen Dateien dargestellt. Mit einem Klick auf <Höheres Verzeichnis> wird in das übergeordnete Verzeichnis gewechselt. Unterverzeichnisse, die mit (DIR) gekennzeichnet sind, werden mit einem Doppelklick eingesehen.
Die Gadgets unter dem Anzeigenfenster dienen der Anwahl der angeschlossenen Laufwerke. Mit dem Schiebregler werden nicht sichtbare Teile der Anzeige sichtbar gemacht.
Ein File wird mit einem Klick aktiviert und nach der Bestätigung mit OK geladen, ein Doppelklick auf die Datei erfüllt die gleiche Funktion. Der Dateiname kann aber auch direkt eingegeben werden. 



\oHilfreiche Hinweise\n

\bFormatieren von Artikeln:\n
Für lange Artikel ist es sehr vorteilhaft, zuänchst alle Boxen zu erstellen und sie erst nach Fertigstellung des übrigen Layouts zu verbinden. Das Verknüpfen von Boxen geht dann sehr schnell. Damit werden umständliche Vernderungen im Nachhinein vermieden. Die Verwendung der Ganzseitenansicht bewhrt sich am besten.

\bBoxen ausrichten:\n
In einem mittleren Vergröerungsmodus werden die Boxen zuerst möglichst genau aufeinander abgestimmt. Die maximale Vergröerung ermöglicht die Feinabstimmung. Verwenden Sie dazu die Option \iSchnell\n.

\bSpezialeffekte mit Boxen:\n
Durch teilweise übereinanderlegen von undurchsichtigen Boxen können ansprechende Effekte erzielt werden. Teile darunterliegender Boxen werden verdeckt. Mit Hilfe des Schattens für eine Box wird so die rumliche Wirkung verstrkt.
Eine weitere Möglichkeit, Boxen arbeitssparend einzusetzen, besteht in der Produktion einer Reihe durchsichtiger Boxen mit unterschiedlichem Hintergrund, die whrend der Arbeit auf der Pinwand befestigt werden. Um die Wirkung der verschiedenen Schattierungen auf das Gesamtbild zu testen, legen Sie einfach die verschiedenen Boxen (auch verschiedene Rahmen) auf die bearbeiteten Teile.

\bTrennung von Schlagzeilen und Titeln:\n
Wenn Sie ein Layout für einen Artikel erstellen wollen, möchten Sie sicher Zwischenüberschriften oder Titel besonders hervorheben, indem Sie ihnen beispielsweise einen Rahmen verleihen oder einen anderen Zeichensatz zuweisen. Dazu müssen Sie diese Titel aus dem Artikel in eine eigene Box bringen. Erstellen Sie dazu mit der Autobox-Funktion eine Kette von Boxen, die Ihren Text enthlt. Vergröern Sie nun die Spalte, die sich vor der Spalte mit der berschrift befindet, schrittweise, bis sich der Titel in der ersten Zeile der Spalte befindet. Nun verkleinern Sie diese Spalte, bis nur mehr der Text, der isoliert werden soll, sichtbar ist. Jetzt lösen Sie die zweite von der ersten und die dritte von der zweiten Spalte. Sie haben also jetzt zwei Ketten, die Ihren Artikel enthalten und eine Box mit dem Titel, die nun unabhngig bearbeitet werden kann. Verbinden Sie schlielich wieder die erste und die dritte Box, die den Artikel enthalten.

\bTips zur Boxerstellung:\n
Sie können das Erstellen einer Box abbrechen, wenn Sie mit dem Mauszeiger über die Funktionsleiste fahren, bevor Sie die Maustaste loslassen.
Schlielich kann es passieren, da eine kleinere Box plötzlich nicht mehr sichtbar ist, obwohl Sie sie nicht gelöscht haben. Schalten Sie die Lineale aus. Auch darunter kann sich eine kleine Box unter Umstnden verstecken. Finden Sie sie nicht, gehen Sie systematisch alle Boxen durch und klicken Sie sie in den Hintergrund. Vielleicht ist sie versehentlich unter eine gröere gerutscht.

\bSpeicherverwaltung:\n
Wenn Sie viele Boxen gleichzeitig bearbeiten, kann es passieren, da Sie auch mit einer 2MB-Speichererweiterung eine Warnung erhalten, da der Speicherplatz zu knapp wird. Eine Box kann 95 KB temporren Speicher belegen, wenn sie bewegt werden. Greifen Sie also zur Schnell-Funktion. Beachten Sie, da PageSetter diese Funktion automatisch aktiviert, wenn es notwendig sein sollte.

Sollten Sie feststellen, da Sie den Grafik- oder den Text-Editor nicht mehr verlassen können, weil der Speicherplatz für die Puffer nicht ausreicht, können Sie in das Layout zurückkehren, indem Sie zuerst die Zwischenspeicher löschen. Im Text-Editor erreichen Sie dies im Projekt-Menü, whrend im Grafik-Editor einfach ein kleiner, leerer Rahmen ausgeschnitten wird.
Schlgt alles fehl, wird PageSetter Ihr File unter dem Namen \iEmergency.save\n speichern und sich dann verabschieden. Laden Sie also dieses File und benennen Sie es um.

Kann die Funktion \iSichern als\n aus Speichermangel nicht mehr aufgerufen werden, versuchen Sie die Funktion \iUmbenennen\n. Diese Funktion benötigt weniger Speicherplatz. Whlen Sie anschlieend sichern.

Warnungen bezüglich Speichermangel heien nicht immer, da wirklich kein Speicher zur Verfügung steht. Es können eine Reihe von kleineren Blocks freien Speichers vorhanden sein, PageSetter möchte aber einen groen Bereich auf einmal. Speichern Sie Ihre Arbeit ab und whlen Sie im Preferences-Menü \iSpeicher löschen\n. PageSetter rumt auf und stellt Ihnen wieder den grötmöglichen Platz zur Verfügung.

Mit vernünftiger Vorsicht sollten Sie so in der Lage sein, Speicherprobleme zu vermeiden.