| 'HELLOWOON!', das Wort trifft mich wie ein Blitzschlag. Ja, Hellowoon! Meine Gedankengänge arbeiten wie nie zuvor. Langsam passen die Teile zusammen. Doch was, um Himmels willen, ist Hellowoon? Oder gar, wer ist Hellowoon? .........meine Gedanken sind düster und verschwommen. Ist er es, der meine Herrschaft an sich reißen wollte? Die Herrschaft über... was? Oh nein, nein, nein, ich kann mich nicht daran erinnern! Es geht nicht! Aaah, mein Kopf schmerzt als ich mich zu bewegen versuche. Das Einzige, an das ich mich noch zu erinnern vermag ist mein Name: Zarrak. Aber sonst? Warum griff man mich an? Wo bin ich? Nun, ich denke, es liegt eine Menge Arbeit vor mir, dies alles herauszufinden. Möchtest Du, mein Freund am Bildschirm, mir helfen, die Wahrheit herauszufin- den? Nun denn, ich glaube, zusammen könnten wir's schaffen!^ |Ich sitze auf einem kalten und sehr feuchten Kellerboden. Ein Lichtstrahl fällt von einem vergitterten Fenster links von mir herein und beleuchtet meine Fußspitzen. Als ich nun einen Blick darauf werfe, fällt mir eine schwere geschmiedete Kette auf und als ich ihren Windungen folge, stelle ich fest, daß sie an meinem Handgelenk festgemacht ist. Das andere Ende ist an einen Ring an der Wand geschmiedet. Im Norden ist eine Tür, die aussieht, als wäre sie geschlossen (was auch sonst) und Moos bedeckt die Wände und den Fußboden.^ |Ich sitze auf einem kalten und sehr feuchten Kellerboden. Ein Lichtstrahl fällt von einem vergitterten Fenster links von mir herein und beleuchtet meine Fußspitzen. Als ich nun einen Blick darauf werfe, fällt mir eine schwere, geschmiedete Kette auf und als ich ihren Windungen folge, stelle ich fest, daß sie lose auf dem Boden liegt. Das andere Ende ist an einen Ring an der Wand ge- schmiedet. Im Norden ist eine Tür, die aussieht, als wäre sie geschlossen (was auch sonst) und Moos bedeckt die Wände und den Fußboden.^ |Ich bin in einem Kellerraum. Es ist kalt hier und der Boden ist recht feucht. Ein Lichtstrahl fällt von einem Fenster links von mir herein. Moos bedeckt die Wände und den Fußboden. Im Norden sehe ich eine Türe und irgendwo, weit entfernt kann ich Wasser auf den Boden tropfen hören.^ |Es scheint aber, als wäre ich immer noch gefangen!^ |Ich bin in einem muffigen, düsteren Verlies. Rostige Ketten hängen lose von der Wand herab. Der ganze Raum ist mit Moos bedeckt und ich sehe ein vergit- tertes Fenster Richtung Süden. Das Gitter ist rostüberzogen und die Zelle sieht fast genauso aus, wie die in der ich gefangen war.^ |Der ganze Raum ist mit Moos bedeckt und ich sehe ein vergittertes Fenster Richtung Süden. Das Gitter ist rostüberzogen und die Zelle sieht fast genauso aus, wie die, in der ich gefangen war.^ |Ich stehe in einem muffigen, dunklen Verlies. Der Raum ist moosüberzogen und ich sehe ein vergittertes Fenster, das nach Süden schaut. Das Gitter ist von Rost überzogen und die Zelle sieht nahezu gleich aus, wie die, in der ich gefangengehalten wurde.^ |Ein langer, schmaler Korridor liegt vor mir. Die Luft hier unten ist reichlich stickig. Im Norden nehme ich eine Treppe wahr, die nach oben führt und im Osten geht dieser Korridor wie eine Art Tunnel weiter. Alles hier unten ist naß und Moder beherrscht diese düstere und mysteriöse Szenerie. Weit entfernt kann ich Wassertropfen auf den Boden klatschen hören und das Geräusch der herabfallenden Tropfen hallt lange nach in diesen unheimlichen Gewölben. Eine Türe in meinem Rücken führt nach Süden in meine Zelle und in einer dunklen Ecke kann ich eine große Spinne beobachten, die gerade ihr Netz spinnt.^ |Ich stehe nun ungefähr in der Mitte dieses langen und unheimlichen Korridors. Es ist ausgeschlossen hier irgendetwas genaues zu sehen, doch ich denke, es wird genügen, um sich vorwärtszubewegen. Langsam wende ich meinen Kopf nach links und stelle fest, daß der Korridor etwas weiter vorn endet. Irgendwas veranlasst mich dazu, meinen Kopf nach rechts zu drehen und nun kann ich auch das andere Ende des Korridors sehen, welches schwach erleuchtet ist. In meinem Rücken nehme ich eine Tür wahr und drehe mich um, um sie näher zu betrachten, als ich feststelle, daß sie genauso aussieht wie die von meinem Kerker - eine Zellentür!^ |Nun stehe ich am rechten Ende des Korridors, der die einzelnen Zellen mitein- ander verbindet. Das Licht ist zu sehr gedämpft hier, sodaß ich nichts genaues sehen kann, doch weit weg sehe ich das linke Korridorende. Als ich mich umdrehe, fällt mir eine Tür in meinem Rücken auf. Rechts neben mir kann ich eine Art Durchgang wahrnehmen, doch die andere Seite davon ist zu dunkel, um etwas näheres zu sehen. Irgendwo in weiter Entfernung klatschen Wassertropfen auf den Boden.^ |Nun bin ich in einem kleinen Raum, der ein Aufenthaltsraum der Wächter zu sein scheint. Eine Wendeltreppe führt nach oben und als ich hinaufschaue, sehe ich einen fahlen Lichtschein von dort. Die Treppenstufen sind aus Stein und führen recht steil dort hinauf. Ein Tisch steht in einer Ecke des Raumes und ein Stuhl liegt auf dem Boden. Ein Brett hängt an der Wand und als ich näher hinschaue, sehe ich einige Zeichen darauf.^ |Ich bin nun mitten auf der Treppe. Das Licht hier ist ziemlich schwach, doch scheint es oben heller zu werden. Die Stufen sind steil und ich muß mich stark konzentrieren, um nicht zu fallen. Jede Menge Moos bedeckt die Wand und unter dem Moos kann ich einen Rinnsaal entdecken, der an der Wand entlang neben mir auf den Boden führt.^ |Dies ist das Ende der Treppe. In meinem Rücken führen die Stufen links und rechts steil nach unten in die Finsternis. Von unten höre ich immer noch das Geräusch der herabfallenden Tropfen. Vor mir liegt ein weiter Durchgang, der in eine riesige, hell erleuchtete Halle führt. Am Nordende dieser Halle kann ich ein hölzernes Portal sehen. Diveres Fenster erhellen diese Halle.^ |Hier endet die Treppe. Ich stehe vor einer massiven, hölzernen Tür und als ich öffnen will, merke ich, daß sie gut verschlossen ist. (Wie das in Adventures nun mal so üblich ist) Merde! Wann und wo, das frage ich mich, soll all dieser Ärger einmal enden? Jetzt sag mir, was du an dieser Stelle machen würdest.^ |Dies ist das Treppenende. Vor mir liegen die Überreste der Tür, die Gerfalc eingeschlagen hat. Vorsichtig blicke ich in den Raum, der nördlich von mir liegt und bin fast geblendet von dem Glanz, der da heraus kommt. Jetzt erst merke ich, daß der gesamte Treppenaufgang lichtüberflutet ist.^ |Dies ist ein recht kleiner Raum. Nur eine Wendeltreppe führt nach oben. Als ich die erste Stufe betrete und nach oben schaue kann ich das Treppenende ein schönes Stückchen weiter oben im Zwielicht sehen. Dies scheint der Turm zu sein.^ |Ich stehe mitten in einer riesigen, hell erleuchteten Halle. Im Norden kann ich ein geschlossenes Holzportal, das reichlich mit Eisen verziert ist, sehen. Eine Tür führt nach Westen.Diese Tür ist um einiges kleiner als die, die nach Norden führt, doch sind die Verzierungen beinahe dieselben. Langsam drehe ich mich um meine eigene Achse und schaue mir den Raum näher an. Große Fenster erlauben dem Licht, einzudringen und den Raum zu erleuchten. Die Wärme des Lichts beruhigt mich. Die Decke erstreckt sich hoch über meinem Kopf und die Wände sind mit vielen Bildern bestückt. Ich gehe darauf zu und schaue sie mir genauer an. Sie sind wirklich gut. Du solltest sie auch sehen. Ja, ernsthaft. Sieht aus wie eine Ahnengalerie oder so. Ich laufe an den Bildern entlang und schaue mir eines nach dem anderen sehr genau an, doch nach einer Weile bin ich sicher, daß dies nicht meine Ahnengalerie oder die meiner Vorväter ist. Ein seltsames Gefühl überkommt mich, denn für einen kurzen Augenblick fühlte ich mich irgendwie Zuhause und vergaß alles um mich. Als ich mich nun zusammenreiße, bemerke ich einen Durchgang nach Süden, der in den Keller hinunter führt.^ |Ooooh, das ist die Schatzkammer. Der Glanz dieses Raumes ist erstaunlich. Unmengen von Metall reflektieren das Sonnenlicht in alle Richtungen und werfen die seltsamsten Muster an die Wände. Was für ein Anblick! Mitten im Raum lenkt eine leicht erhobene Plattform mit einem gigantischen Thron darauf meine gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Er ist so reich mit Diamanten, Smaragden und Juwelen verziert, daß ich schwer beeindruckt bin. Am Kopf davon ist etwas, das aussieht wie ein Widderkopf. Die Augen sind große tiefblaue Edelsteine und seine Hörner sind aus reinem Gold. Jede Menge Kisten, einige mit Juwelen gefüllt, einige geschlossen, Waffen und Rüstungen sind auf dem Boden verteilt. Langsam und mit ein wenig Angst öffne ich eine der Kisten und blicke hinein. Doch was meine Augen da erblicken übersteigt alles, was ich bisher an Wert gesehen habe. Langsam gewöhnen sich meine Augen an die Helligkeit, doch immer noch sieht hier eines wertvoller aus als das andere.^ |Aber doch ist hier ein Schwert, das noch mehr zu leuchten scheint, als die anderen Dinge. Nicht nur vom Sonnenlicht, nein, es scheint selbstständig zu leuchten. Der Griff ist wie Flammen geformt und es ist fast vollständig aus Gold. Silberne Beschläge vervollständigen diesen unglaublichen Anblick.^ |Gerfalc stellt sich neben mich und flüstert in mein Ohr. 'Dies, mein Freund ist das berühmte Flammenschwert Grayswandir'.^ |Ich bin jetzt im Hof des Schlosses. Holzpalisaden umgeben ihn und der Sand knirscht unter meinen Füßen. Ein paar Grashalme recken sich in die warme, duftende Luft. In meinem Rücken thront das Schloß riesig und böse über mir. Es paßt irgendwie nicht in diese schöne, friedlich Atmosphäre hier draußen. Es scheint, als würden zwei Welten aufeinandertreffen. Die Palisade ist in zwei Teile getrennt, die sich am Nordende des Hofs treffen und dort ein Tor bilden. Vor den Palisaden stehen einige Büsche und knorrige Bäume. Das Einzige, was mich stört ist, daß ich kein Geräusch hören kann. Es ist kein Geräusch hier draußen. Kein Vogel......nichts!^ |Ich bin in einem tiefen Wald. Ein Kiesweg führt nach Norden und nach Osten. Der Boden, der den Weg einschließt besteht aus verschiedenartigen Moosen und Farnen. Knorrige Bäume verdecken die Sicht weiter ins Innere des Waldes.^ |Dies ist das Ende der Hängebrücke. Westlich kann ich einen tiefen Wald sehen. Knorrige Bäume strecken ihr Laub in alle Richtungen. Ein kleiner Kiesweg führt direkt in den Wald. Ich drehe mich um und schaue das Schloß an. Von hier sieht es überhaupt nicht mehr beängstigend aus. Na ja, ich zittere noch ein wenig, aber ich habe nun wirklich keine Angst mehr. Ein Abgrund liegt vor mir, der tief nach unten führt, kein Mensch weiß wohin. Ein leichter Nebel steigt daraus auf, sodaß es unmöglich ist, den Grund zu sehen. Doch ich denke, es ist viel zu tief, um runter zu klettern.^ |Vor dem Schloß. Eine lange, nicht gerade vertrauenserweckende, brüchige Hängebrücke liegt vor mir. Sie reicht über einen tiefen Abgrund, doch ich kann von hier aus nicht hineinsehen. Und jetzt kann ich endlich sehen, daß das Schloß auf einer Art Insel gebaut ist. Das gesamte Schloß ist von diesem Abgrund umgeben, der ziemlich steil abzufallen scheint.^ |Himmel, immer noch dieser dackeldoofe Wald. Der Weg führt weiter nach Osten und nach Süden. Knorrige Bäume verdecken die Sicht weiter ins Innere des Waldes. Mann, langsam hab' ich aber genug davon.^ |Ich bin leider immer noch in diesem beschi... Wald. Er scheint nie mehr aufhören zu wollen. Der Weg führt nun nach Süden und nach Osten. Der Kies knirscht unter meinen Füßen. Der Boden, der den Weg einschließt, besteht aus verschiedenen Moosen und Farnen. Knorrige Bäume verdecken die Sicht weiter in den Wald hinein, doch kommt nun im Norden eine kleine Lichtung in Sicht.^ |Uff, ich bin jetzt also auf dem Baum. Die Äste brechen fast unter meinem Ge- wicht, aber noch halten sie. Eine Menge Nüsse und andere Früchte hängen von den Ästen und mit etwas Mühe könnte ich sie erreichen. Na los, ab geht's, beeil' dich!^ |Ich bin nun mitten auf einer kleinen Lichtung. Eine Menge Baumstümpfe bedecken den Boden hier. Es ist eine von Menschen geschlagene Lichtung und keine natürliche. Die Lichtung wird von knorrigen Bäumen mit unbändigen Ästen umgeben. Ihre Kronen wiegen sich leicht im Winde. Aber was ist das???? Ich kann einen Vogel singen hören...... weit entfernt. Was für ein hübsches Geräusch. Ein Vogel... Tschbrrrrrbrrrrrrbrrrbrrrrrrrrr!^ |Ich frage Gerfalc, ob er diese Art Vogel kennt, aber er verneint es.^ |Hier hört der Wald auf. Als ich zurückschaue, thront er groß und mächtig über mir mit seinen düsteren, knorrigen Bäumen. Ich drehe mich um und sehe was anliegt. Ein Hügel mit einer recht steilen Halde wächst im Norden vor mir in den Himmel. Nun, ich denke, du möchtest nun, daß ich da hoch klettere, nicht? Hoffentlich nicht, sie ist nämlich ganz schön steil. Also bitte sei gnädig! Als ich in den Himmel schaue, fliegt gerade ein kleiner Vogel vorbei. Er scheint eine goldene Kehle zu haben, so lieblich ist sein Gesang. Also wenn du mich fragst, dann ist der Ärger jetzt endgültig vorbei.^ |Ich bin am Ende des Waldes. Als ich ihn anschaue, fallen mir seine düsteren, knorrigen Bäume auf. Dar Wald thront groß und mächtig über mir. Ein Hügel erhebt sich im Norden vor mir, wobei eine steile Halde hinaufführt.^ |Ein unterirdischer See fängt hier an. Ich stehe am Ufer. Als ich über das Wasser schaue, bemerke ich einige Felsen, die aus der Oberfläche herausragen. Aber da ist noch irgendetwas anderes, das mich stört. Aaah, jetzt weiß ich! Von Zeit zu Zeit züngeln einige Flammen über das Wasser.^ |So nun hab' ich gemacht, was du wolltest und stehe jetzt in diesem See. Das Wasser ist ganz schön kalt hier. Plötzlich, als ich mich leicht drehe, sehe ich eine riesige Flamme, die genau auf mich zurast!!!!^ |Ich stehe nun auf dem Hügel. Eine steile Halde, die im Süden nach unten führt, erhascht meinen Blick. Ich drehe mich um, um den Hügel näher zu betrachten, der sich vor mir erhebt und ich sehe felsiges Gelände da oben. Es sieht zwar nicht begehbar aus, aber dennoch versuche ich es. Doch einige Sekunden später muß ich aufgeben und einsehen, daß dies ein nutzloses Unterfangen war. Okay, okay, ich weiß..... aber paß auf, wenn ich die Fehlerquoten von dir und von mir vergleichen würde hättest immer noch du die schlechteren Karten. Im Norden also führt ein kleiner Pfad knapp am Abgrund entlang. Ich sehe mich um und bin ganz fasziniert von der Schönheit der Gegend. Ich sehe grasgrüne Wiesen mit bunten Blumen drauf. Schmetterlinge und Vögel schwirren durch die Luft und plötzlich kommt ein wunderschöner, lila Schmetterling vorbei. Als ich meine Hand ausstrecke, setzt er sich darauf, fliegt jedoch nach einigen Augenblicken wieder davon.^ |Auf dem Hügel. Eine steile Halde führt im Süden nach unten in einen Wald und der felsige Berg liegt über mir. Ich sehe mich um und bin von der Schönheit der Gegend fasziniert. Ich kann grasgrüne Wiesen mit bunten Blumen darauf sehen. Schmetterlinge und Vögel schwirren hier durch die Luft.^ |Hier teilt sich der Weg nach Norden und nach Süden. Ich schwenke die Fackel, doch ist es unmöglich zu sehen, wohin die beiden führen. Eine Traube von Fledermäusen hängt an der Decke. Aufgeweckt vom Fackellicht beginnen sie nun aufgeregt zu flattern.^ |Ich bin in einer Höhle. Lange Tropfsteine wachsen von der Decke und vom Boden. Langsam drehe ich mich um, um einen Blick in die andere Richtung zu werfen, aber ich kann nichts bestimmtes sehen. Es scheint da einen Weg nach Westen zu geben, weiter ins Innere der Höhle.^ |'Schau', meint Gerfalc,'Was ist das?' Er hebt seinen rechten Arm in Richtung Decke und nun kann auch ich sehen, was er meint. Da ist ein langer Spalt rund um den Eingang. Nicht groß, nur etwa ein Zenti- meter weit, aber um den gesamten Eingang herum. 'Kannst du dir vorstellen, was das ist?', fragt er und berührt ihn vorsichtig mit seinem rechten Zeigefinger. Ich muß verneinen. Ich weiß es genauso wenig.^ |Auf dem Pfad. Der Pfad geht nach Norden und nach Süden. In die Felswand ein- gesetzt entdecke ich eine Art Höhleneingang. Ein kleines schwarzes Loch in der Steinwand. Ich frag' mich, wohin es wohl führt. Über dem Eingang kann ich einige seltsame Ornamente sehen.^ |Ein paar Stücke sind herausgebrochen, sodaß es unmöglich ist, ihre Bedeutung zu erkennen. Als ich Gerfalc über ihre Bedeutung frage meint er, 'Ich kenn sie, ich kenn sie; aber im Moment kann ich mich nicht an ihren Sinn erinnern.' Seine Stirn legt sich in Falten, als er darüber nachgrübelt.^ |Sackgasse. Der Weg endet hier abrupt, indem er immer schmaler und kleiner wird. Die Decke neigt sich dem Boden zu, bis sie sich treffen. Im düsteren Licht der Fackel erkenne ich einige Fledermäuse, die durch die Höhle fliegen. Sie sehen fast aus wie Vampire auf der Jagd nach Blut..... wenn du verstehst, was ich meine.^ |Dies ist das Ende des Pfades. Weiter im Norden geht er in eine Wiese über. Der Pfad führt hier aber immer noch am Abgrund entlang, aber das Ende ist bereits in Sicht. Die Felswände des Berges erheben sich kerzengerade neben mir. Sie haben nicht einen Vorsprung darin, wie abgeschnitten sehen sie aus.^ |Hahahaaaaahaaaahhhhaaaaaaaaaaaaaaa.^ |Iiiiihhhh! Als ich versuche, den Körper mit einem Finger zu befreien, zerfällt der verrottete Mann zu Staub. Die Ketten klingeln ein wenig, als sie das Gewicht der Leiche verlieren. Mein Blick streift eine glänzende, wertvoll aussehende Brosche in der Magengegend der Leiche. Scheint ziemlich wichtig für ihn gewesen zu sein, sonst hätte er sie wohl kaum geschluckt! Ein Windstoß verstreut den Staub im ganzen Zimmer, sodaß der Boden mit einem weichen, weißen Teppich übergeben wird. Ich habe zwei Charisma Punkte verloren, weil nun der Geruch des Todes auf mir liegt!^ |Plötzlich höre ich etwas und wirble herum. Im Durchgang sehe ich eine seltsame Person, die eine lange, schwarze Kutte trägt. In der rechten Hand hält sie ein Sense und die Linke umklammert einen schwarzen Sarg, den sie hinter sich herschleift. Es ist der personifizierte Tod. Seine Hand läßt den Sarg los, er streckt sie in meine Richtung aus und beginnt zu winken. Dann nickt er mit dem Kopf, so daß ich sein skeletiertes Gesicht sehen kann.^ |Sag mal, muß ich dir wirklich was über den Tod erzählen? Naja, der Tod, häufig durch ein Skelett mit einer Sense dargestellt......... Hör bloß auf. Das weißt du doch so gut wie ich!^ |Er trägt eine lange, schwarze Kutte. Seine rechte Hand umfaßt eine Sense und mit seiner Linken winkt er noch immer. Für einen einzigen Augenblick glaubte ich, seinen Totenschädel zu erkennen, aber vielleicht hab' ich mich auch getäuscht.^ |Als ich den Raum betrete, höre ich einige Ketten klirren und sofort drehe ich mich um. Ein Mann sitzt auf dem nassen und dreckigen Boden. Seine Kleider sind zerrissen und schmutzig vom Dreck auf dem Boden, aber seine Augen leuchten blau und stark. Seine Lebenswille scheint unzerbrechlich. Meine Augen betrachten ihn von Kopf bis Fuß. Er starrt mich genauso an, wie ich ihn. Erstaunt, ängstlich und irgendwie kritisch. Er hat ungefähr mein Alter. Langsam erhebt er sich vom Boden und streckt mir seine Hand entgegen. Langsam öffnet sich sein Mund und ich kann seine schmeichelnde, volle Stimme vernehmen: 'Hallo Fremdling. Mein Name ist Gerfalc. Wer bist du? Du bist kein Rächer, oder? Nein, du siehst eher auch wie ein Gefangener aus.' Ich betrachte ihn noch immer und antworte 'Oh nein, ich bin kein Rächer. Ich bin Zarrak. Ich wurde zwei Zellen weiter unten gefangengehalten.' Scheint ein ganz freundlicher Typ zu sein.^ |Momentchen: Gerfalc, in seiner Landessprache nennt man ihn STYXX CRUSS BRRR, was soviel wie 'der Mann mit dem heiligen Herzen' heißt. Er ist einer der letzten Kricas, einem Volk, das in den Bergen, weit entfernt, lebte. Soviel ich weiß war er ein sehr intelligenter und trickreicher Krieger, bevor er gefangen wurde.^ |Gerfalc ist ein starker junger Mann. Seine Klamotten sind zwar zerrissen und dreckig, aber er ist trotzdem sympathisch.^ |Ich nehme Gerfalc bei der Hand und küsse ihn. Er sieht mir in die Augen und meint, 'Danke, mein Freund'. Dann nimmt er meine Kopf und küsst mich ebenfalls. OOOooh, ich glaube ich bekomme einen roten Kopf. Hmmmhmmm.^ |Langsam kommt Gerfalc näher und schüttelt meine Hand. 'Danke, danke. Ich sitze hier seit, laß mich schauen, ja, etwa vier Wochen. Jawohl, es werden etwa vier Wochen sein. Ganz schön lange Zeit. Ich hätte eigentlich nicht gedacht, hier mal wieder rauszukommen.'^ |Syslethrue, der magische Magier ist hier. Er schwenkt seinen Zauberstab und murmelt etwas in seine langen, schneeweißen Bart, was ich nicht verstehen kann. Plötzlich hebt er seine Hand und ruft etwas, was ich genausowenig verstehe. Dann wird das Feuer im Kamin größer und färbt sich GRÜN! Er wirbelt herum und fragt, 'Hallo Fremde, kann ich euch helfen?' Sein Gesicht wird hart, als er dies fragt. 'Wie heißt ihr?', fährt er fort, 'Woher kommt ihr und was wollt ihr von mir?' Gerade, als ich etwas sagen möchte, unterbricht er mich. 'ICH WEISS!'^ |Genau in dem Moment, in dem ich das Manöver starte, meint Syslethrue: 'Ich weiß wohl, was du vorhast, aber laß es sein, ich weiß, daß wir Freunde sind, ohne derartige Handlungen. Du solltest wissen, daß wir Magier alles wissen und in der Lage sind, jedermanns Gedanken zu lesen.'^ |Ich umarme die häßliche Hexe und drücke ihr 'nen Kuß auf die schrumplige Wange. Plötzlich füllt ein Donnerschlag die Luft. Als ich wieder die Hexe anschaue, erblicke ich ein hübsches Mädchen. Während ich nun diese Schönheit mit gierigen Blicken betrachte, füllt ein zweiter Donnerschlag den Raum. Noch einmal schaue ich die Hexe an und nun muß ich mit Bedauern feststellen, daß sie jetzt wieder alt, häßlich und faltig ist. Ihre Augen leuchten, als sie ihr zahnloses Maul öffnet und mit krächzender Stimme verkündet: 'Remember this moment when thee want this to end a charm is need this magic to feed. Broken some time by the enemy mine shalt be put together and break Bad forever! Und nun, mein Sohn, geh fort und bedenke die magischen Worte!'^ |Mann oh mann, okay, wenn's denn sein muß. Ich knie nieder auf den Boden und breite meine Arme aus. Langsam bewege ich meinen Kopf auf den dreckigen Boden zu. Der Geruch der Natur füllt meine Nüstern. Es scheint, als wäre dies der einzige Vorzug dieses Unterfangens. Meine Lippen berühren den Boden und ich umarme die Welt. Bedächtig schließe ich meine Augen und küsse den Boden voller Inbrunst und Geilheit. Als ich mich umschaue, bemerke ich, daß mich jedes Tier und jedes Insekt entgeistert anstarrt.^ |Laß mal schauen.... jaja.... Evilye ist ein gigantischer, feuerspeiender Drache. Aber sein Herz ist so gütig, wie das eines Schafes. Wegen seines schweren Panzers ist er unverwundbar. Von den Rächern wird er gehaßt, weil er in regelmäßigen Abständen, im Schutze der Nacht, ihr Land verwüstet. Evilye ist ziemlich argwöhnisch gegenüber Fremde, die er nicht kennt.^ |Evilye, der Drachen, hat einen gelbe Blesse auf seinem grünen, brauangehauchten Schuppenpanzer. Er ist zwar um die zehn Meter groß, aber dennoch freundlich. Seine Augen huschen pausenlos über alles, was ihn umgibt.^ |Ich bitte Evilye, sich herunterzubeugen und als sein monströser Kopf in meine Reichweite kommt, nehme ich ihn mit beiden Händen und drücke ihm einen dicken Kuß auf. Evilye grunzt vor Freude und entgegnet mir mit tiefer Stimme 'Hab Dank, holder Freund. Es tut gut, zu wissen, daß man Freunde hat, auf die man sich verlassen kann.'^ |Ich beuge mich zu Rhipert herunter und küsse seine Wange. Plötzlich bekommt der Zwerg einen feuerroten Kopf. Er versucht etwas zu sagen, aber dann dreht er sich um. Hmmmh, schätze er ist ein bißchen verlegen.^ |Plötzlich taucht ein riesiger Wächter auf. Er ist ein 'Rächer der Forthresis'. Sein Mund öffnet sich weit und er gibt einige gurutale Laute von sich, die irgentwie nach ALARM klingen. Dann kann ich das Blitzen seiner Schwertklinge sehen, das er blitzschnell in meine Richtung bewegt. 'Flieh'n woll'n, heh?', fragt er,'ich werd' dir zeigen, wo's langgeht! Da runter, oder vielleicht auch da hoch, hähähää.' Damit erhebt er seinen Finger in Richtung Zimmerdecke. Ich bin zwar unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, aber eins scheint mir sicher. Irgendwas muß jetzt passieren, denn ich glaube kaum, daß er scherzt.^ |Nach einiger Zeit höre ich Schritte. Irgenwer kommt da! Und dann sehe ich IHN. Ein Rächer betritt den Raum. Es ist ein stämmiger Wächter mit furchterregendem Gesicht. 'Was willst du? Du hast nix zu wollen, klar? Also halt's Maul. Hier wird dir keiner helfen, du hast keine Chance, Söhnchen, keine Chance. Ich geb' dir einen Rat, Söhnchen. Versuch dich zu entspannen und warte einfach. Warte auf DEINEN Tag. Hähäähä, der Tag, an dem DEIN Kopf rollen wird, häähäähahahhuhhuhooooo.'^ |Moment, das ist alles, was ich über die Rächer der Forthresis weiß: Die Rächer sind eine ungehobelte Meute von Kriegern und früher wurden sie von Kronos, der in einem tiefen Kampf mit Gandalf, dem weisen und allwissenden Zauberer, lag, angeführt. Heute jedoch, befehligt sie Hellowoon, der skrupelloseste und brutalste Mann, den die Welt je gesehen hat. Hellowoon ernannte sich vor einiger Zeit selbst zum König. 'König der Dimensionen' war sein selbstgewählter Titel. Diese Rächer sind Legionäre der Hölle und kämpfen für alles Böse.^ |Hellowoon, Hellowoon, laß mich mal sehen! Ah ja, er ist der skrupelloseste Mann, den die Welt je gesehen hat. Seit er Führer der Rächer ist, ist sein einziger Wunsch, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen, und ich bin sicher, eines Tages schafft er es, denn seine Arbeitsmethoden sind absolut unsauber und tödlich. Schätze, er ist es, den wir entfernen müssen!^ |Nein, ich bin kein Pyromane, mein Sohn.^ |Draußen kann ich eine seltsame Welt sehen. Der Himmel ist dunkelblau und eine orangefarbene Sonne steht hoch im Himmel. Als ich hinausschaue, fliegt ein Vogel, wie ein Archaeopteryx vorbei und schreit: Schön, jetzt bist du mitten in HELLOWOON von Dragonware! Idee und Verwirklichung: Guido Henkel Amiga-Version: Uwe Matthaeus Grafik: Guido Henkel Handbuch: Uwe Matthaeus Vertrieb: ariolasoft Ich drehe meinen Kopf nach links und nach rechts und ich kann eine Menge von dieser Welt sehen. Das, was mich am meisten beeindruckt, ist die umliegende Gegend. Da gibt es große, knorrige Bäume, die aussehen, als wären sie Hunderte oder gar Tausende von Jahren alt. Aber irgendwas stört den Frieden hier. Ich kann nicht ein Geräusch hören! Kein Geräusch. Nichts. Komisch. Ja, ich werde es die Seltsame Welt nennen, bis ich es besser weiß. Das Gebäude scheint auf der Spitze eines Abgrundes zu stehen, denn ich hab eine großartige Aussicht. Komisch, findest du nicht?^ |Draußen kann ich die Seltsame Welt sehen, aber ich kann immer noch kein Ge- räusch wahrnehmen. Alles hier scheint tot zu sein. Ein Abgrund öffnet sich unter dem Fenster. Nichts besonderes hier.^ |Mit einer blitzartigen Bewegung schleudere ich das Moos direkt in die Augen des Rächers. Für einen Augenblick scheint er erblindet zu sein, doch er erholt sich recht schnell. Trotzdem glaube ich, daß er jetzt ein wenig behindert ist.^ |Heh, ich muß dir wohl Unterricht in deutscher Grammatik geben! Es gibt da einige Wörter, oder besser Verben, die sowohl ein Subjekt, als auch ein Objekt benötigen. Schau, ich brauche einfach vollständige Sätze, um zu verstehen, was du von mir willst! Denn wenn ich etwas falsch mache, dann bist du der Erste, der mich anmeckert!^ |Dies ist ein höchst magischer Gegenstand, das solltest du wissen. Vor langer Zeit hat ihn Gandalf, der weise Zauberer mit geballter Magie, wie sie sich kein Mensch vorstellen kann, zerbrochen. Zu dieser Zeit versuchte Kronos, der Böse, diesen Stab zu misbrauchen, um die Welt zu versklaven. Kronos war der Anführer einer Horde von Rächer, die als die Rächer der Forthresis bekannt wurden. Diese Rächer gibt es noch immer und sie werden heute von einem gewissen Hellowoon geführt. Dieser Führer, Hellowoon, muß zerstört werden, um seine böse Herrschaft zu zerbrechen. Nun bleibt der Zauberstab solange zerbrochen, bis er von einem untadeligen Magier zusammengesetzt wird, denn es bedarf einer Menge Magie, ihn zusammenzufügen. Du siehst, der Sinn ist nicht, ihn zu zerbrechen, sondern ihn zusammenzusetzen!^ |Hahahahhaaaaa! Ich würde dich gerne sehen, wie du versuchst diesen verdammten Raum mizunehmen! Hahahahooohooo! Vielleicht sollte ich mir mal Gedanken über eine solche Idee machen, hahahaaaa!^ |Oooh, verdammt!!!!! Ich bin frei. Scheiße Mann, ich bin frei! Frei! Frei! Freeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii! Super! Ich muß schon sagen. Jawohl, ich muß wirklich....hmhmmm! Beeindruckend!^ |Ich rüttele an dem Gitter, aber nichts passiert! Ich häng' da d'ran wie ein Affe an einem Baum. Möchtest du es nicht mal mit der Tür probieren? Dafür sind Türen eigentlich da. Ja ja, genau dafür. Also hör jetzt bitte auf, solchen Unfug zu machen.^ |Sieht aus, als würde er dies gar nicht bei sich tragen. Bist du sicher, daß er es haben sollte?^ |Ich würde ja, wenn ich könnte, aber er ist tot!^ |Siehst Du denn nicht, daß sie tot ist?^ |Hey Mann! Ich brauch ganze Sätze, um dich zu verstehen. Was würdest du sagen, wenn ich so mit dir rede!^ |Hmmmh, das war'n ganz schön schwerer Satz. Viel zu schwer für mich, glaube ich. Ich hab nicht ein Wort verstanden!!^ |Gras: Fachausdruck 'Monocotyledon'. Gras ist die am meisten verbreitete Gewächsart der Welt. Es gedeiht sogar da, wo Bäume zu leben nicht mehr in der Lage sind.^ |Die Tür ist alt und ein Glanzstück antiker Handwerkskunst. Die Holzteile sind in eiserne Beschläge eingefaßt. In der Mitte ist ein kleines, vergittertes Loch, um einen Blick hineinwerfen zu können. Sieht ziemlich stabil aus, die Türe.^ |Was soll ich sagen? Hhhmmm, es ist ein altes, rostiges, eisengeschmiedetes Gitter mit seltsamen, eingeschmiedeten Ornamenten. Als ich diese Ornamente näher betrachte, bemerke ich, daß sie aussehen wie Fs. Aber frag' mich bitte nicht, was das soll. Oder warte.......... Vielleicht ist es das Zeichen der 'Rächer der Forthresis'. Das wäre eine Möglichkeit.^ |Die Palisaden sind zirka drei Meter hoch und die Enden der Pfähle sind angespitzt.^ |Der Boden ist mit Sand bedeckt.^ |Immer das gleiche hier unten. Gepflastert und naß.^ |Kies bedeckt den Boden hier.^ |Ich sehe einen stinknormalen Steinboden.^ |Der Boden hier ist aus schneeweißem Marmor, mein Freund.^ |Das, was du einen Boden nennst, sind für mich die Äste eines Baumes.^ |Der Boden besteht aus ein paar verrotteten Brettern.^ |Ich kann das gerade so hinter mir herschleppen, aber zerbrechen kann ich das mit Sicherheit nicht.^ |Gut gemacht! Autsch, ich habe beim Versuch, die Fackel zu zerbrechen meine Hand verbrannt. Der Versuch ging beinahe in die Binsen, aber ich habe all meinen Mut zusammen- genommen und den Schmerz unterdrückt. Trotzdem, ein Hitpoint ist beim Teufel.^ |Plötzlich beginnt das Schwert zu leuchten. Ich fühle einen stechenden Schmerz, als es mir meine Hand versengt. Grayswandir ist ein magisches Schwert, das solltest du nicht vergessen. Ich würde besser nicht noch mal versuchen, es zu zerbrechen!^ |Vielleicht sollten wir ihn erst einmal fragen, ob er überhaupt zerbrochen werden will! Ich kann mir das nämlich nicht vorstellen, oder du ? Sicher, es war eine ganz gute Idee, aber leider nicht ausführbar.^ |Hhhm, vielleicht, vielleicht, aber nicht mit mir! Ich glaube nicht, daß ich das zerbrechen kann. Denk doch bitte mal darüber nach und sag' mir, zu welchem Ergebnis du gekommen bist .^ |Ich gehe ein wenig in die Knie und fixiere ihn mit den Augen. Genau in dem Moment, in dem ich ihn angreifen will, zieht er einen Dolch aus seinem Gewand und trifft mich an der Hand. Schwer kracht mein Körper auf den Boden. Seine tiefe, volle Stimme sagt: 'Blödmann, nächstes Mal bist du ein toter Mann! Es gab da schon mehrere, die versucht haben mich zu ermorden, nun schau, wo sie geblieben sind!' Als er dies äußert, hebt er seinen rechten Arm in Richtung des Himmels. Bitte, bitte mich nicht, ihn nochmals anzugreifen, denn ich hab schon wieder einen Hitpoint verloren.^ |Ich kann ihn hier nicht entdecken. Bist du dir ganz sicher, daß ich ihn angreifen soll? Wenn du mich fragst, so laß dir sagen 'Hüte dich, Dinge zu tun, die du nachher womöglich bereust!'^ |Neneneee, du solltest wissen, daß ich das nicht fragen kann!!!! Und wenn du mich jetzt noch fragst, wieso, dann sollten wir mal den Sinn dieses Spieles diskutieren!^ |Hahaaha! Du möchtest das fragen? Manchmal habe ich echt das Gefühl, daß deine Hirnwindungen verknotet sind. Hahahaaaa! War doch ein guter Witz, findest du nicht? Doch, doch, war gut!^ |Ich glaube ja nicht, daß er mit dir redet, aber vielleicht muß man auch nur fest genug daran glauben!^ |Hey Kumpel, hör auf mit diesem bescheuerten Getue und hör auf, Gegenstände zu befragen, weil sie nicht so gut antworten können.^ |Oh Mann, ich mag diese Witze nicht! Schau dich mal um, siehst du das hier wirklich? Ich guck so gut ich kann, aber ich kann's nicht entdecken!^ |All meine Versuche, es zu bewegen sind vergebens, also nehme ich all meine Kraft zusammen und versuche es nochmals. Und.... nichts passiert.^ |UUUUh, da hab ich Angst vor..... meinst du echt...... den Baum da..... na ja! Ich bin hoch oben auf dem knorrigen Baum, die Äste brechen fast unter meinem Gewicht. Ich frage mich, was das soll. Meine Sicht ist in alle Richtungen versperrt... halt, nicht in alle. Ich kann nach unten schauen und den Boden betrachten, doch als ich mich wieder aufrichte brechen die Äste. Ein harter Schlag auf mein Hinterteil bringt mich dazu, darübernachzudenken, warum ich eigentlich allen Käse, den du mir aufgibst, mitmache.^ |He, würde es dir etwas ausmachen, zuerst mal meine Frage zu beantworten??^ |Immer langsam, werd' nicht zu faul! Sag' mir, womit ich das machen soll!^ |Tut mir leid, sag mir bitte genau, WOMIT!? Schau, ich brauche einfach ein Objekt, um den Satz auswerten zu können.^ |Nein, ich möchte mir meine schönen Händchen nicht mit diesem dreckigen, schlüpfrigen und arg ekligen Moos schmutzig machen. Warum nimmst DU es nicht? Ich nehm's auf jeden Fall nicht!^ |Makaber, makaber! Ich bin doch kein Kannibale, oder du? Tschuldigung, bist du echt? Hab' ich das richtig verstanden? Du BIST ein Kannibale? Hör auf Witze zu reißen. Du kannst mir nicht weismachen, ein Kannibale zu sein.^ |Krrrrk! Oh Mann, ich habe meine Füße seit Jahrzehnten nicht mehr bewegt. Aaaah. Okay, ich glaube, ich kann deine Anweisungen jetzt langsam aber sicher ausführen......... Was ist los? Auf geht's!^ |Ich scheuer mir an dem Zement die Finger wund, aber das Ergebnis ist mehr als nur dürftig. Nur ein paar Kratzer mehr in der Wand, sonst nichts und der Ring steckt immer noch fest in der Wand.^ |Hier ist ein Hohlweg. Der Pfad führt sehr steil nach unten. Gott sei Dank ist das Gras hier so hoch, daß man sich darin verstecken kann. Gerfalc legt einen Finger vor den Mund und zischt 'Psssst, gefährliche Gegend hier.' Dann sucht er nach Schutz im mannshohen Gras. Ein scharfer Westwind bläst durch diese Schlucht.^ |Dies ist ein Hohlweg, der nach unten führt. Alles Gras um uns herum ist verbrannt. Der Pfad führt steil nach unten und nach Osten. Weiter unten, im Osten, sehe ich das ausgebrannte Dorf der Zentauren.^ |Auf einer Wiese. Gerfalc, der vor mir hergeht bleibt plötzlich stehen. Als ich mich neben ihn stelle, sehe ich warum. Eine Art Schlucht liegt vor uns. Die Halde ist mit dichtem Buschwerk bedeckt. Viel zu dicht zum runtergehen. Links und rechts scheinen Hohlwege nach unten zu führen. Als ich in die Schlucht schaue kann ich ein Dorf sehen. Eine Menge Trubel ist da los. Gerfalc stößt mich in die Seite. 'Zentauren', meint er, 'Grausame Zentauren. Sie mögen Wesen wie uns nicht. Sie bekriegen jedermann, außer den Rächern. Du weißt, was das bedeutet. Wir können da nicht weitergehen!' Ich richte meinen Blick wieder auf das Dorf. Ein paar Strohhütten sind dort. Die Zentauren versammeln sich um einen Brunnen und schöpfen Wasser, das sie in Eimern davontragen. Es sind etwa zwanzig Wesen. 'Ja', erwidert Gerfalc,' zwanzig oder sogar dreißig. Wir wissen nicht, wieviele noch in den Hütten sind. Keine Chance da vorbeizukommen!!'^ |Auf einer Wiese. Ich stehe vor einer Schlucht. Weiter unten sehe ich Zentaurendorf. Links und rechts scheinen Hohlwege hinunterzuführen.^ |Dies ist ein Hohlweg, der nach unten führt. Alles Gras um uns herum ist verbrannt. Der Pfad führt steil nach unten und nach Westen. Weiter unten, im Westen, sehe ich das ausgebrannte Dorf der Zentauren.^ |Das Ende des Hohlwegs. Ein wenig weiter im Osten kann ich das Dorf der Zentauren sehen. Gerfalc kniet im Gras und meint 'Vorsicht, runter!!'. Im selben Moment sehe ich, wie ein grimmig aussehender Zentaur auf uns zureitet. Er zückt seine Armbrust und.... schießt. Sein erster Pfeil trifft Gerfalc, der sofort tot ist, und als ich mich über ihn beuge, um ihm zu helfen, trifft mich sein zweiter in den Rücken.^ |Das Ende des Hohlwegs. Ein kleiner Trampelpfad führt nach oben. Weiter im Osten sehe ich das Dorf der Zentauren beginnen. Gerfalc steht auf und betrachtet das verbrannte Gras. Er reißt sich zusammen und sagt 'Na los, Kumpel. Laß uns die Zentaurstadt mal anschauen.'. Dann huscht ein Lächeln über sein Gesicht und er wartet auf mich.^ |Wir stehen mitten im Dorf der Zentauren. Alles um uns herum ist verwüstet. Die Hütten sind niedergebrannt und nur einige rauchende Haufen erinnern an das, was eben noch diese Hütten waren. Mitten im Ort steht ein Brunnen. Um ihn herum liegen wild verstreut verbrannte Zentaurleichen. Sie sind nicht gerade ein schöner Anblick. Schwarze, verkohlte, stinkende Haufen aus Fleisch, die eben noch grausame Zentauren waren. Alles ist verbrannt. Ihre Waffen und ihre Eimer. Gerfalc beugt sich nieder zu einem von ihnen, steht aber sofort wieder gerade. 'Brrrrr', rülpst er, 'der Geruch ist widerlich. Man kann nicht näher als zwei Meter rangehen.' Er hat recht. Der Gestank ist unerträglich.^ |Dann streckt mir Gerfalc seine Hand entgegen und meint triumphal 'Toll! Wir haben einen Großteil unserer Feinde zerstört. War 'ne tolle Sache, aber wir haben's glänzend gemeistert, nicht? Vielleicht war dies ein Sieg für's Leben. Wir zeigen's diesen Bastarden......' 'Wem', frage ich, denn ich konnte ihm nicht ganz folgen. 'Diesen Bastarden von Rächer. Wir zeigen ihnen, wer wir sind!!!', fährt er unbeirrt fort.^ |Das Ende des Hohlwegs. Ein wenig weiter im Westen kann ich das Dorf der Zentauren sehen. Gerfalc kniet im Gras und meint 'Vorsicht, runter!!'. Im selben Moment sehe ich, wie ein grimmig aussehender Zentaur auf uns zureitet. Er zückt seine Armbrust und.... schießt. Sein erster Pfeil trifft Gerfalc, der sofort tot ist, und als ich mich über ihn beuge, um ihm zu helfen, trifft mich sein zweiter in den Rücken.^ |Das Ende des Hohlwegs. Ein kleiner Trampelpfad führt nach oben. Weiter im Westen sehe ich das Dorf der Zentauren beginnen.^ |Ich stehe an dem Brunnen. Es ist ein Steinbrunnen, aus rohen Felsbrocken gemauert. Als ich hineinsehe, sehe ich den Wasserspiegel etwa zwei Meter unter dem Brunnenrand.^ |Im Brunnen. Ich schwimme im Brunnen. Das Wasser ist arschkalt. Höchstens 8 Grad, schätze ich. Langsam merke ich, wie meine Beine gefühllos werden. Beeil dich jetzt.^ |Ich bin unter Wasser. Über mir sehe ich den Wasserspiegel hell scheinen.^ |Unter Wasser. Ich tauche immer noch im Brunnen. Da kann ich einen unterirdi- schen, gewässerten Durchgang entdecken, der nach Süden führt. Es ist mir unmöglich, etwas Bestimmtes zu entdecken, weil es hier unten zu Dunkel ist.^ |Ein kleiner Teich. Ich fühle mich, wie auf einer einsamen Insel. Der Bewuchs hier ist ganz anders, als das auf der anderen Brunnenseite. Plötzlich bemerke ich ein Husten hinter mir. Ich drehe mich so schnell um, wie es das Wasser erlaubt und sehe, woher es kam. Gerfalc ist mir gefolgt. Er taucht aus dem kristallklaren Wasser des Teiches auf. 'Hallo Kumpel', ist das erste, was er sagt. 'Ich hab' dich doch nicht allein lassen können, nach all dem....' Ausgelassen planscht und badet er im Wasser herum. 'Pssst', zische ich aus Angst jemand könnte uns hören. 'Oh nein', entgegnet er und spuckt eine Ladung Wasser aus. 'Ich kenne diese Gegend. Wir nennen sie Magicia, wegen der Zauberer und Hexen, die hier leben.' 'Du weißt, wo wir sind', frage ich erstaunt.^ |'Ja', seine Antwort klingt zuversichtlich, 'Wir sind aus der Reichweite der Rächer. Wir haben das Purgations-Tor durchschwommen. Ich wußte, daß es dies gibt, aber nicht wo. Niemand, außer den Rächern, ihren Verbündeten und den Zauberern hier weiß, wo es ist. A propos Zauberer. Wir sind jetzt in der Nähe von Syslethrue. Er wohnt gerade um die Ecke, aber niemand hat ihn je gesehen.' Er beginnt wieder zu planschen und zu baden und pfeift nebenher eine Weise. 'Nun denn', sage ich und fange auch an zu planschen und zu baden.^ |In einem Teich. Als ich mich umsehe, bemerke ich die reiche Vegetation von Magicia. Farbenfrohe Bäume strecken ihre Äste über das Wasser und das Sonnenlicht wärmt das kristallklare Wasser auf.^ |Ich stehe auf einem kleinen, überwucherten Pfad, der sich hier zwischen den Büschen teilt. Der eine geht direkt nach Osten und der andere schlängelt sich durch die Büsche nach Süden. Dichtes Gebüsch umschließt den Weg in alle Richtungen. Weiter im Westen kann ich einen kleinen Teich sehen. Das tiefblaue Wasser zerstreut die Sonnenstrahlen in alle Richtungen.^ |Da plötzlich bewegen sich die Büsche und eine riesige Fledermaus taucht auf. Sie ist etwa zweieinhalb Meter hoch. Riesig, furchterregend und nicht gerade freundlich sieht sie aus. Sie schlägt voller Erregung mit ihren Flügeln und starrt Gerfalc und mich an.^ |In einem Steinbruch. Große, massive, weiße Felswände ragen vor uns in die Höhe. Hoch oben auf den Wänden steht eine Art Schloß, aber kein Weg führt dort hinauf. Dies ist wohl eine Sackgasse... aber halt... vielleicht.... Das Geröll bildet eine Art Halde, die sich über die gesamte Breite der Wände erstreckt. Die Brocken sind etwa mittelgroß mit Ausnahme einiger weniger, die schon fast mannsgroß sind.^ |Schon wieder eine Sackgasse. Hier hört der Weg urplötzlich auf. Eine schwere Steinwand beendet ihn. Ein genauer Blick auf die Wand sagt mir, daß dies eine massive Backsteinwand ist, die sehr gut gemauert ist. Das Licht meiner Fackel erleuchtet den Korridor schwach. Man kann nichts hören und auch nichts besonderes sehen.^ |Hier hört der Weg urplötzlich auf, doch ist in der Nordwand eine kleine Türe. Helles Licht und leichter Dunst scheinen daraus hervor.^ |Ich stehe in einem kleinen, aber urgemütlichen Raum. Es ist recht warm hier, wohl eine Folge des hell lodernden Feuers, das im Kamin brennt. Die Wände sind mit Regalen überzogen, welche mit Büchern und allerlei Kram vollgestopft sind. Auf dem Boden liegen einige abgewetzte Teppiche, deren eingestickten Symbole im Feuerschein unheimlich zu leuchten scheinen. Eine Tür führt an einem langen, mit diversen Utensilien übersäten, Tisch vorbei nach Norden.^ |Dies ist Syslethrue's magischer Raum, wie er uns sagt. Fein in Regale, Kisten und Vitrinen verstaut finden sich hier Schätze der Magie, wie ich sie noch nie auf einem Haufen gesehen habe. Goldene Zepter, geweihte Hostien, Silberdolche, Gebräue, Misteln und Zauberstäbe sind hier schön sortiert gelagert.^ |'Hier', sagt Syslethrue, 'sammle ich alle magischen Instrumente, die ich finden kann. Leider ist der Vorrat unserer Welt langsam erschöpft, weil sich nahezu alles in meinem Besitz befindet. Es fehlen zwar noch einige wenige Teile, aber das sind Stücke, die ich wohl nie bekommen werde, da sie entweder im Besitz meiner Freundin Walpurgica, oder in dem des Bösen sind.'^ |Wir sind nun in einem düsteren, nahezu lichtlosen und unheimlichen Gang. Man kann nichts besonderes erkennen, außer, daß einem der Boden zu Füßen liegt.^ |Wir betreten den Raum, in den uns Syslethrue geführt hat. Kaum haben wir einen Fuß hineingesetzt, da werden wir von grellen, blendenden Lichtern verwirrt. Syslethrue steht am anderen Ende des Raumes, die Arme weit ausgebrei- tet und ruft uns einige üble Verwünschungen zu. Wir müssen wohl seinen Zorn erregt haben, denn er schleudert helle Blitze auf uns. Langsam brechen Gerfalc und ich unter den Schmerzen zusammen. ', wie schon ein altes Sprichwort sagt.' ist das letzte, was ich von dieser Welt wahrnehmen kann.^ |Dies ist ein kleiner Trampelpfad. Sehr klein und beinahe unsichtbar führt er voran. Ich habe Schwierigkeiten, ihm zu folgen. Da hört der Pfad ein Stückchen weiter vorn auf und ich kann den Eingang zu einem Schloß sehen. Das Tor ist reich verziert. Figuren die aussehen, als wären sie von Michelangelo oder Leonardo (da Vinci natürlich) schmücken den Eingang und verstärken so den tiefen Eindruck, den das Schloß auf mich macht.^ |'Ist das Syslethrue's Schloß ?', frage ich Gerfalc im Umdrehen. 'Jaja', ist seine Antwort. 'Aber wie schon gesagt haben bereitsviele Leute das Schloß gefunden, aber niemand hat IHN bisher gesehen. Es gehen Gerüchte umher, daß es ihn gar nicht wirklich gibt, aber denen schenke ich keinen Glauben.' Schon nimmt das Schloß wieder meine Aufmerksamkeit in Anspruch. Die friedliche Atmosphäre, die es umgibt, ist gleichermaßen beeindruckend und bedrückend. Da sich nichts bewegt sieht es ziemlich tot aus, wenn da nicht die Vögel wären, die so fröhlich und ausgelassen in der Luft zwitscherten.^ |Ich stehe mitten in der Eingangshalle. Der Raum ist lichtüberflutet und es ist warm hier drinnen. Am anderen Ende der Halle kann man eine breite Passage nach Osten sehen und eine geschlossene Türe führt nach Süden. Hier, in der Mitte der Halle, ist der Fußboden mit Symbolen und Zeichen bedeckt. Ein Pentagramm ist aufgezeichnet, etwa vier Meter groß, mit verschiedenen Symbolen und Buchstaben umgeben.^ |Da, wie von Geisterhand, fangen einige der Buchstaben abwechselnd an zu leuchten. 'Hey', meint Gerfalc und zeigt darauf 'Was ist das ?' Dunst scheint aus diesem Pentagramm aufzusteigen und wird innerhalb von Sekunden zu einem dickem, waberndem weißen Nebel. Dann scheint er von Innen heraus zu glühen. Ich starre den Nebel an und ich habe den Eindruck, als habe der Nebel ein blaues, leuchtendes Herz! Als ich ihn noch immer betrachte, verschwindet der Nebel so schnell, wie er gekommen war. Wie wenn er vom Boden aufgesaugt würde, verliert er sich und hinterläßt keine Spur, die daran erinnern könnte, daß es ihn jemals gab. Langsam hören nun auch die Zeichen wieder auf zu leuchten.^ |Dies ist die Passage, die weiter im Westen in die Eingangshalle führt, wo Gerfalc und ich den Geisternebel gesehen hatten. Der Durchgang ist sehr breit und etwa zwei Meter hoch. Hier biegt der Weg nach Norden ab. Die Wände in diesem Durchgang sind aus leuchtend weißem Marmor gefertigt, ebenso, wie der Fußboden.^ |In einem Wohnzimmer. Der Raum ist ganz leer, aber trotzdem freundlich. Ein Fenster, das nach Westen geht, erhellt den Raum. Der Boden und auch die Gardinen sind staubüberzogen und alles sieht aus, als wäre der Raum seit Jahrzehnten nicht mehr betreten worden. Im Osten sehe ich eine Treppe, die steil nach unten führt und im Süden gibt's einen Durchgang, zu einer Treppe.^ |Ich stehe auf einer Holztreppe, die steil nach unten führt. Als ich dort hinunter schaue, bemerke ich einen hellen Schein. Da kommt doch tatsächlich Licht herauf. (Komisches Adventure. Normalerweise geht's doch immer in die Dunkelheit.)^ |Ufff! Das ist ein langer Korridor. Ich glaube, das ist der längste Korridor, den ich jemals gesehen habe. Er führt direkt nach Osten und es ist kein Ende in Sicht. Unglaublich, daß jemand einen solchen Korridor bauen kann, unglaublich. Welchen Nutzen mag so was wohl haben? Ich kann's mir nicht vorstellen und Gerfalcs Gesichtsausdruck sagt mir, daß er genausowenig weiß.^ |Immer noch dieser lange Korridor. Er scheint nicht mehr zu enden.^ |Ich stehe jetzt unter dem Durchgang und im Norden liegt das Wohnzimmer hinter mir. Eine grobbehauene Treppe führt im Osten steil und winklig nach oben. Es ist alles so dermaßen verwildert hier. Eine dicke Staubschicht bedeckt die Stufen und in jeder, aber wirklich jeder Nische kann man dicke Spinnweben erkennen. Man hat das Gefühl, als würden sich die Spinnen über uns lustig machen und jeden Moment anfangen, auf ihren Netzen Harfe zu spielen.^ |Ich bin nun mitten auf der Treppe. Es ist ganz schön schwer diese winkligen und schiefen Stufen hinaufzugehen. Ich drehe mich um, und sehe das Treppenende unter mir. Unsere Schritte haben dicke Abdrücke im Staub hinterlassen. Vor uns liegt eine große Holztür und durch die Ritzen kann man das Licht ein- fallen sehen.^ |Gerfalc und ich stehen nun auf den Zinnen des Schloßes. Man hat einen großartigen Blick in die Gegend von hier. Nur leider gibt's nicht sonderlich viel zu sehen, außer dem Teich, aus dem wir kamen. (Ja, genau der eine da, der nasse mit dem Wasser!!)^ |Ich stehe auf einer großen Wiese. Etwas weiter im Süden kann ich eine Hütte entdecken. Sie ist klein, strohgedeckt und aus dem Kamin steigt ein leichter Rauch auf.^ |Nun bin ich in der Hütte. Es ist doch tatsächlich ein Hexenhaus. Ein riesiger Kessel steht mitten im Raum. Ein großes Feuer darunter gibt dem Raum eine wohlige Wärme. Leicht kann ich das Prasseln des brennenden Holzes vernehmen. In vielen Regalen verteilt kann man Utensilien der Magie finden. Aber auch allerlei Schnickschnack ist dort. Was eben so zu einer Hexe gehört. Eingelegte Tiere, alte, zerfledderte Bücher und so. Im Süden ist eine kleine Tür, die bald aus den Angeln zu fallen scheint.^ |Hier nun ist die Vorratskammer Walpurgicas. Viele große Kupferkessel stehen aufgestapelt an einer Wand. Kellen und riesige Löffel hängen von der Anderen. Eine wuchtige Türe führt über einen etwas erhabenen Treppenabsatz. Die Tür ist schlicht gehalten und das Holz hat bereits eine etwas grünliche Farbe bekommen. Eine Ratte macht sich in einer Ecke an einem Stückchen Käse zu schaffen.^ |Dies ist das Schlafzimmer von Walpurgica. Doch eben, als ich einen Fuß hineinsetzen möchte, trifft mich der Zauber der Hexe. Ich kann ihre krächzende Stimme sagen hören. 'Aaaah, AAAaaaah, keinem menschlichen Wesen ist es gestattet, meine Gemächer zu betreten. Tretet zurück, oder ihr seid des Todes!!' Noch ganz gelähmt von dem Zauber trete ich einen Schritt zurück. Blitzartig fällt die Türe ins Schloß und.... verschließt sich... von SELBST!!!^ |Ich stehe in Walpurgicas Kräutergarten. Allerlei Unkraut und seltsame Gewächse sprießen hier aus dem Boden. Gewürze und Kräuter, die ich nie gesehen, geschweige den gerochen habe, füllen die Luft mit einem eigenartigen, aber wohlriechenden Duft.^ |Wir stehen auf der höchsten Plattform der Burg Hellowoons. Als ich den Himmel schaue, kann ich weit entfernt Evilye seine Kreise ziehen sehen. Im Westen ist eine Tür. Kein Geräusch durchdringt die Luft hier oben. Es ist ganz schön unheimlich, zumal es langsam immer dunkler wird. (Das kommt wohl daher, daß das Licht immer schwächer wird.)^ |Eine Treppe. Sie führt steil nach unten in eine Art Halle. Man kann von der Halle nicht viel sehen.^ |Wir stehen mitten in der Halle vor dem Thronsaal Hellowoons. Fackeln erleuch- ten sie hell. Die Tür zum Thronsaal, der im Norden liegt, ist prunkvoll verziert, jedoch nicht so, wie man es sich vielleicht vorstellt, sondern alle Klinken und Kanten, Ecken und Leisten sind mit Zeichen der Schwarzen Magie bestückt. Hier herrscht das Böse!^ |Gerfalc und ich stehen jetzt im Thronsaal Hellowoons. Vor uns der riesige, Goldverziert Thron. Hellowoon sitzt darauf und funkelt uns wütend an.^ |Die Glieder sind fingerdick. Da besteht keine Chance, sie zu zerbrechen.^ |He du, ich habe sowas nicht in meinem Inventory!^ |Ich verstehe nicht, warum ich diesen verfluchten Zement untersuchen soll. Weißt du etwa nicht, wie Zement aussieht?^ |Es ist kein richtiges Fenster. Mehr ein Loch in der Wand. Es hat kein Glas darin, nur ein Gitter, das es bedeckt.^ |Okay, die Ketten sehen jetzt aus, als wären sie geölt. Hoffst du darauf, daß sie durchrosten? Denk bloß nicht, ich warte bis sie durch sind! Bis dahin habe ich ja einen langen, weißen Bart!^ |Okay. Großartig. Und was soll jetzt geschehen, ehh? Das war wohl die tollste Idee, die du in diesem Spiel hattest. Wo wird das bloß enden?^ |Es ist viel zu dunkel, um was zu sehen! Ich muß doch sagen, daß sich hier ein Mangel an Licht bemerkbar macht.^ |Ich verstehe nicht, wie man an so langweiligen Sachen Interesse finden kann. Nein, ich kann's nicht. Ausgeschlossen, es geht nicht!^ |Tut mir leid, aber wir haben keinen derartigen Zauber mehr übrig!^ |Der Eingang ist ein Spalt in der Wand. Ein kleiner Spalt umgibt den gesamten Eingang, aber ich weiß nicht, wozu er gut sein soll.^ |Die Rolle sagt: Double, double toil and trouble Fire burn and Cauldron bubble... Der Rest fehlt. Die Rolle ist zerrissen worden. Wir sollten die andere Hälfte finden!!^ |Oh nein, das war ja klar. Ich bin doch kein Hypermann. Ich kann den Dreck nicht lesen. Könntest du's denn? Ganz gewiß nicht!^ |Ich glaube, ich brauche dir nicht zu sagen, wie Fledermäuse ausehen, oder würde dir die Antwort gefallen 'Sie sehen aus wie RATTEN '??????^ |Er ragt links neben mir in die Höhe.^ |Ich versuche, den Eingang zu vergrößern, habe aber keinen Erfolg. 'Wir sollten uns was anderes überlegen, um hineinzugelangen', meint Gerfalc mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Eigentlich hat er Recht, oder nicht.^ |Ich würde so eine Anhäufung von Bäumen schlicht und einfach einen WALD nennen, mein Sohn.^ |Absolut unnützer Zug.^ |Das Wasser ist so klar, wie ein Kristall.^ |Ich tauche unter Wasser. Von unten kann ich die Flamme über mir toben sehen. Sie bleibt minutenlang an dieser Stelle. Shit, ich brauch' Luft...... ich muß auftauchen.... Tja, das war's dann wohl.^ |Die Flamme trifft mich hart und in Sekundenbruchteilen stehe ich in Flammen.^ |Es ist eine ganz schön steile Geröllhalde. Ich kann da keinen Weg sehen.^ |Diese Flamme ist riesig. Gelbe Pfeile scheinen daraus hervorzuschießen.^ |Der See reicht weit in die Höhle hinein, glaube ich. Mit meiner läppischen Fackel kann ich jedenfalls kein Ende sehen.^ |Es ist eine Steinklippe, die direkt ins Wasser führt. Leise kann ich das Wasser plätschern hören.^ |Sie sind weit weg. Ich kann sie nur als grüne, farbbekleckerte Flächen sehen.^ |Tut mir leid, aber eines muß ich dir jetzt sagen. Es besteht kein Chance, daß Spiel ohne Gerfalc zu lösen. Es geht nicht. Mit anderen Worten, du hast das Spiel verloren. Ich wünsch' dir nächstes Mal mehr Glück!!!!^ |Ich bin tot und Du hast das Spiel verloren. Ich wünsche dir das nächste Mal mehr Glück, mein Freund!^ |Womit??? Ich habe nichts, um es damit in Brand zu stecken!!^ |Ich zünde das Gras an und Sekunden später steht alles um uns herum in Flammen. Wegen des scharfen Windes, wird das Feuer direkt in das Dorf der Zentauren getrieben. So kann ich weiter entfernt das nun brennende Dorf sehen. Schmerzer- füllte Schreie und Hilferufe zerreißen die heiße Luft. Da dreht sich einer in unsere Richtung, löst sich aus der Menge und trabt genau auf uns zu, doch nach einigen wenigen Schritten, bricht er tot zusammen.^ |Ich zünde das Gras an und Sekunden später steht alles um uns herum in Flammen. Wegen des Windes wird das Feuer direkt auf uns zu getrieben. Ich kann Gerfalc's verzerrte Grimasse im Feuer verschwinden sehen und eine Zehntelsekunde später verbrenne auch ich!!!^ |Entschuldige, aber noch habe ich keine Flügel! Vielleicht nächstes Mal..... huhuhu...... hahahaaaahaha!^ |Im düsteren Lichtschein kann ich da eine zerknitterte Rolle sehen.^ |Hab' ich dir nicht gesagt, daß ich Angst habe, da hinunter zu schauen?^ |Meine Herrn! Also gut, ich sag's dir nochmal! Sie sieht aus, als wäre sie mit einem Messer geschnitten worden!^ |Her-vor-ra-gend! Wie, dachtest du, könnte ich den Tropfstein zerbrechen? Etwa mit meiner Puste?^ |Ein Blick ins Innere sagt mir, daß es dort drinnen zu dunkel ist, irgendetwas zu sehen!^ |Es ist ein mittelgroßer Eingang. Groß genug, um hineinzugehen.^ |Es ist eine seltene Spezies, denn ich kenn sie nicht und Gerfalc auch nicht.^ |Ich versuche, hinunterzuschauen, als mich eine Schwindelwelle überrollt. Ich schließe meine Augen und drehe mich wieder an die Felswand.^ |Schwarze Haufen verbrannten Fleisches erinnern mich an das, was vor einer Weile noch Zentauren waren. Ich kann sie nicht näher betrachten, denn mir wird übel dabei.^ |Hey du, willst du, daß ich kotze?!?! Ich habe nicht die geringste Lust, diese Leichen zu untersuchen. ....doch, als ich mich abwende, fällt mir etwas schimmerndes unter dem Körper eines der Zentauren auf. Ich gehe näher hin, kann aber nicht erkennen, was es ist!^ |Ein stinknormaler Brunnen zum Wasserschöpfen, doch jetzt ist die Fördervor- richtung verbrannt.^ |Uuuuh, der Gestank ist zu ätzend. Es ist unmöglich, ihn zu berühren.^ |Gut, ich habe den Zentaur zur Seite gerollt. Unter seinem Körper liegt eine schwere Armbrust. Als ich sie betrachte, mache ich meine Nase wieder frei und sofort ist wieder dieser ekelhafte Geschmack da!^ |Schließe deine Nase!!!! Soll ich sie nächstes Mal auch noch zuschließen??? Lern' doch bitte erst einmal Deutsch.^ |Ich kann das Wasser etwa zwei Meter unter dem Brunnenrand sehen.^ |Weißt du nicht mal, wie Wasser aussieht? H2O? Aqua? Eau?^ |Heeee?!!!!? Ich glaube der Gestank hat dein Hirn verschmort.^ |Aaah, ich brauch Luft.... sofort.... Luffffft.... Brrrrrghlrrghrlllllrr Ich bin ertrunken!^ |Ich habe nicht genügend Luft. Oooh, ich kann nicht mehr auftauchen!!! He..... Arrrrrrghhh........................^ |Da werde ich gezogen. Grelle Lichter umgeben mich, die ständig ihre Farbe wechseln. Es wird warm!!!! Was soll das? Da werden die Lichter dunkler und ich fühle wieder das Wasser.^ |Wo mag es wohl sein. Es schein unsichtbar zu sein!!^ |Wie kommst du denn auf das schmale Brett, zu denken, ich könnte es von hier aus sehen? Laß dir sagen, ich sehe es nicht!!!!!^ |Ein hübscher kleiner Teich von einem Schilfufer umgeben. Der Teich ist kreisrund.^ |Hmhh, ich kann da nicht viel zu sagen. Ich hab bisher zu wenig davon gesehen.^ |Tauch... Tauch... Tauch! Glaub bloß nicht, ich wäre dein Kasper. Du must nur sage 'TAUCH' und dann soll ich schon wieder untertauchen. Ich will jetzt aber nicht tauchen, kapiert! Vielleicht ist es möglich ein wenig Rücksicht auf mich zu nehmen, ja.^ |Ja, ich kann mich daran erinnern: Magicia, oft auch Magisches Magicia. Der Name stammt von den viele Zauberern und Hexen die einst diese Gefilde bewohnten. Es ist ein recht friedliches Land für Freunde, aber auch sehr grausam und unnachgiebig zu Feinden. Am besten wundert man sich hier über nichts. Hier ist nichts unmöglich. Nicht ohne Grund heißt es Magicia.^ |Ich versuche es, aber die Fledermaus ist schneller. Ein Schlag ihrer kräftigen Flügel trifft mich am Kopf. Benommen merke ich, daß ich 5 Hitpoints verloren habe. Die Idee war in Ordnung, aber leider funktionierte es nicht.^ |Die Fledermaus greift an und trifft Gerfalc und mich!^ |Ein Zeichen veranlaßt Gerfalc loszurennen. Er läuft rechts an der Fledermaus vorbei und ich im selben Moment links von ihr. Alles geschieht zu schnell für dieses Vieh. Sie reagierte gar nicht erst.^ |Die Fledermaus ist ungefähr zweieinhalb Meter groß, was bedeutet, daß sie relativ groß ist, verglichen mit anderen ihrer Spezies... Ihr braunes Fell leuchtet im Sonnenlicht und ich kann das Rauschen ihrer riesigen Flügel hören.^ |Sie sehen aus wie Brombeersträucher, wenn du weißt, wie die aussehen!^ |Da waren wir schon einmal und somit solltest du selber wissen, wie der Teich aussieht. Verflucht noch mal. Denkst du denn gar nicht mit?^ |Die Entfernung ist zu groß, um etwas genaues zu sehen.^ |He???!!! Ich frag' mich was du im Kopf hast. Ich kenne ein paar Fraggles, die mehr im Hirn haben als du!^ |Aha, und was zum Teufel, war dann der Sinn deiner Frage? Ich werd' aus dir nicht schlau.^ |Es macht wirklich keinen Spaß mit dir zu Spielen. Ich stehe schon am Brunnen!^ |Rauch steigt davon auf, was einmal dieses Dorf war.^ |Es ist ein kleiner Trampelpfad, der den Hohlweg hinaufführt.^ |Ich schüttle Gerfalcs Hand und sage 'Jawohl, wir haben's geschafft!' Gerfalc lächelt und wendet sich ab. Unsere Ausstrahlung wuchs nun um zwei Punkte.^ |Ich starte eine Attacke. Urplötzlich schlägt die Fledermaus mit den Flügeln. Es ist unmöglich, sich ihr mehr als auf zwei Meter zu nähern. Folglich ist es auch unmöglich, sie direkt anzugreifen.^ |Der Rächer trifft mich mit seinem Schwert. Ich verliere 5 Hitpoints.^ |Die Kleider des Rächers fangen Feuer und er flieht, vor Schmerzen schreiend. Er rennt die Treppe hinauf und verschwindet aus meinem Blick.^ |* Willkommen zu HELLOWOON V 0.4 (Das Geheimnis des Zauberstabs) * * Ein Dungeon und Dragon Rollenadventure von Guido Henkel. (c) 1987 *^ |Da erscheint ein gleißendes Licht und umhüllt den Rächer. Eine tiefe,furchteinflösende Stimme von weit weg sagt: 'Hüte dich mein Rächer! Ich stärke dich noch einmal!' Und im selben Moment sind alle Wunden des Rächers verheilt. Ich glaube, wir stehen hier auf verlorenem Posten!!!^ |Ich bin hungrig wie ein Wolf. Ich werde wohl sterben, wenn ich nicht bald was zu Essen kriege!!^ |Ich bin verhungert. Du hast vergessen, mir etwas zu Essen zu geben. Jetzt ist es leider zu spät. (Dafür, daß du dauernd dein Chips in dich reinknallst, ist das ein ganz schön herbes Schicksal, wenn du mich fragst.) ** VERLOREN **^ |Ich bin auf einem Trampelpfad!^ |Gerade als ich ihn abnehmen will, hält mich Gerfalc zurück. 'Hör auf', meint er ernst. 'Wer weiß, vielleicht würde uns Syslethrue das übel- nehmen. Laß ihn lieber hängen. Was sollen wir denn mit dem Ramsch???'. 'Na hör mal...', will ich mich rechtfertigen, doch er unterbricht mich barsch 'Ich sagte, du sollst ihn hängen lassen!!'. Also gut. Laß ich ihn eben hängen.^ |Die Gardinen sind aus purpurfarbenem Brokat mit eingewobenen Silberfäden. Leider sind sie sehr verstaubt und daher nicht allzu hübsch. Eine Schande ist das, findest du nicht?? Eine Verantwortungslosigkeit höchsten Grades. Wie ich sehe, ist auch Gerfalc über eine solche Schlamperei verärgert. Lassen die einfach schönen Brokat verrotten.... Wo gibt's denn sowas?^ |Der Eingang ist mit hübschen Figuren umgeben. Als ich sie näher betrachte erkenne ich, daß sie das darstellen, was du vielleicht Fabelwesen nennen würdest.^ |Auf ein Zeichen starten Gerfalc und ich durch, doch die Büsche behindern uns zu sehr, als daß wir schnell vorwärtskämen.^ |Chiops verfolgt uns und verstetzt uns einen kräftigen Schlag. So geht's nicht! Je einen Hitpoint haben wir schon wieder verloren. (Ei, ei, ei, wer wird denn da schwach werden?)^ |Fein, fein, aber wozu denn diese Eile?? Du bist doch bis jetzt alles soo gemütlich (Gähn!) angegangen.^ |Soll ich dir 'nen guten Rat geben? Ja? Also dann pass auf. Ich würde mich erstmal um Chiops kümmern. Er steht nämlich direkt hinter uns und AAAAAAAaaaauuuuuuuuuHHHHHhhhhaaaaaa Er hat mich verletzt..... und Gerfalc auch! Mist! Da hast du's!! Wir haben beide zwei Hitpoints verloren!^ |Ich würde mich zwar erst mal um Chiops kümmern, aber bitte.....!^ |Ja, es scheint zu funktionieren. Oder halt mal. Plötzlich geht's nicht mehr weiter. Das ist nichts, woran ich Halt finden könnte. Betrübt durch diese Einsicht klettere ich hinunter, als ich plötzlich den Halt verliere. Meine Hände greifen ins Leere und dann höre ich einen recht dumpfen Aufschlag. 'ZARRAK', höre ich Gerfalc weit entfernt rufen. Da wird mir schwarz vor den Augen und als ich Sekunden später erwache, liege ich in Gerfalcs Armen, der sich besorgt über mich beugt.^ |Die Wand ist aus Backsteinen gemauert. Langsam untersuche ich Zentimeter für Zentimeter. Irgendwo muß hier doch..... Aha! Ich entdecke, daß ein Stein scheinbar etwas locker sitzt. Naja, locker vielleicht nicht gerade, aber irgendwie sieht er anders aus, als die übrigen.^ |Ich fange an zu kratzen und sofort hilft mir Gerfalc mit seinem Dolch. Zusammen geht's. Holla! Es bewegt sich und da.............. Plötzlich kann ich ein seltsames Geräusch vernehmen. Stein reibt auf Stein! Ich drehe mich um und sehe, daß sich im Norden eine Tür geöffnet hat. Ein schwacher Lichtschein kommt aus der Tür, der durch einen leichten Dunst gefiltert wird. Gerfalc und ich schauen uns an. Da hebt Gerfalc seine Hand, geht einen Schritt vor und winkt mir.^ |Ach, das ist zwecklos und unnötig. Das ist doch bestimmt nichts von Bedeutung. Halt ein komischer Stein. Hör auf, mich dauernd wie einen Sklaven zu behandeln.^ |Naja, es ist ein großes Pentagram. Sehr groß. Aber sonst. Hmmmh, ich glaub nicht, daß es sonst was interessantes daran zu sehen gibt.^ |Ich kenne diese Symbole nicht, aber Gerfalc meint, es seien welche aus dem Bereich der Weißen Magie.^ |Es ist ein sehr breiter Durchgang. Die Säulen, die ihn umgeben sind aus schneeweißem Marmor. Überhaupt alles hier ist aus diesem wunderbar weißen Zeug.^ |Ich sagte doch schon, alles hier ist aus schneeweißem Marmor.^ |Vorsichtig setze ich erst den linken und dann den rechten Fuß in das Innere des Pentagrams und nichts passiert. Doch als ich etwa eine Sekunde darin stehe, beginnt es wahnsinnig zu glühen. Da brüllt Gerfalc 'Neiin, Neiin, das ist ein magisches Pentagram, man mis- braucht es nicht aus Neugierde. Schnell, komm zurück!!!!'. Wieder erscheint der Nebel und umhüllt mich. Langsam sehe ich alles um mich her verschwinden, bekomme Atemnot und Sekundenbruchteile später bin ich mausetot.^ |Der Inhalt der Regale ist sehr unordentlich eingeräumt. Es sind Bücher, kon- servierte Tiere, wie Spinnen, Fledermäuse, Skorpione und so. Leider kann ich die Titel der Bücher nicht lesen, weil sie ebenfalls nur aus Symbolen bestehen, die mir unbekannt sind. Die Regale selber sind aus dunklem Holz gezimmert.^ |Es ist eben ein offener Kamin. Ein helles Feuer lodert darin. Das Holz scheint noch nicht ganz ausgetrocknet zu sein, denn es zischt und knallt laufend darin.^ |Wie schon gesagt, ist er ziemlich abgewetzt und ausgetreten, aber die Symbole darauf scheinen richtig zu leuchten. Das aber, ist wohl nur eine Einbildung von mir. Zur Zeit bin ich sowieso nicht ganz so gut drauf.^ |Der Tisch ist überhäuft mit Pergamentrollen und anderen Utensilien des Meisters. Insgesamt nichts allzu interessantes.^ |Als ich meinen Arm ausstrecke, dreht sich Syslethrue blitzschnell um und sieht mir böse in die Augen. Keine Regung ist in seinem Gesicht wahrzunehmen. Gerfalc flüstert 'Das hättest du nicht tun sollen.' 'Das weiß ich jetzt selbst', erwidere ich bissig. Langsam hebt der Magier seinen Arm und beginnt etwas zu Murmeln. Grelle Blitze zucken aus seinen Fingerspitzen und treffen mich. Ich bin ganz benommen, als er meint 'Paß auf, tu das nie wieder, hörst du, nie wieder!'. Meine Gesundheit hat bei dieser Aktion doch sehr gelitten.^ |Die Holztreppe in meinem Rücken führt nach oben. Ich muß mich nicht einmal umdrehen, um das herauszufinden. Da kommen wir nämlich her!!!!^ |Es ist eine gemauerte Backsteinwand.^ |Hier ist die Wand zwar nicht aus Marmor, aber sie ist dennoch nicht häßlich. Es ist eben eine stinknormale Steinwand.^ |Hier gibt's keine Tür. Ich frag' mich doch manchmal, wie du auf so bescheuerte Ideen kommst.^ |Es ist eben eine Holztreppe.^ |Das ist eine Holztreppe, die nach unten führt.^ |Das Fenster ist so dreckig, daß ich nicht mal hinaussehen kann.^ |Also wenn du die Treppe bei dem Durchgang meinst, dann sollten wir da vielleicht mal hingehen, um was näheres sehen zu können.^ |Welche Treppe meinst du denn, die nach unten?^ |Dann meinst du wohl die in dem Durchgang.^ |Der Durchgang? Tja, was soll man denn da sagen. In einem Bogen überspannt er ein Loch in der Südwand, dessen Durchmesser in etwa ein Meter zwanzig beträgt. Der Bogen ist aus bearbeitetem Sandstein gebaut. Ach was, das ist doch absolut uninteressant.^ |Die Treppe führt steil nach oben. Die Stufen sind alt, verwinkelt, schief und auch ganz schön ausgetreten. Eine dicke Staubschicht bedeckt sie.^ |Jetzt geht's los. Staub....??? Hahahahaaaaa. Staub ist eine grüne, schleimige, sich langsam fortbewegende Masse, haarig und mit langen Zähnen. Hahaaahaaa............^ |Es sind dicke Spinnweben. Nichts bewegt sich darin.^ |Es ist eine Holztür, die aus Brettern zusammengesetzt wurde.^ |Das Licht fällt durch die Ritzen herein.^ |Was soll an denen denn Besonderes sein.^ |Die Abdrücke haben ungefähr die Form.... tja, an was erinnern sie mich....... ja, genau..... die Form unserer Füße. Erstaunlich, was.^ |'Nun, wollen wir mal sehen', meint Syslethrue, dreht sich um und geht langsam zur Tür nach Norden hinaus.^ |Das ist eben der Teich mit dem Purgationstor. Kreisrund und tiefblau.^ |Das Schloß ist schneeweiß. Gerfalc und ich stehen auf dem höchsten Punkt. Die Außenwände der Burg sind ebenfalls aus schneeweißem Marmor gefertigt. Es ist wahrlich ein imposantes Gebäude.^ |Die Tür hängt jetzt etwas schief in den Angeln.^ |Eines der Zepter hat eine gekrönte, goldene Kugel als Spitze. Ein anderes besteht aus einem schlichten Holzgriff mit einem goldenen Kopf darauf.^ |Die Vitrine ist aus Glas. Holz oder Stein eignet sich da nämlich so schlecht.^ |In der Vitrine liegt auf einem Satinkissen das Oberteil eines zerbrochenen Zauberstabes. Er ist reich orniert und hat Goldeinlagen.^ |Es sind halt Zauberstäbe, unterschiedlichster Klassen.^ |Lies etwas mehr Asterix(c)-Hefte, dann weißt du, wie eine Mistel aussieht.^ |Ich sagte bereits, er ist reich verziert und hat Goldeinlagen.^ |In den Regalen sind Bücher und Schriftrollen gelagert.^ |Es sind Holzkisten. Ich wage es jedoch nicht, sie zu öffnen. Gerfalc wirft mir sowieso schon wieder so'nen giftigen Blick zu.^ |Iiih, es sind grüne, graue, schleimige Getränke.^ |Wenn du nicht weißt, wie eine Hostie aussieht, dann sollte es dir doch die Überlegung wert sein, ob du nicht mal in die Kirche gehen solltest. Nicht daß ich das allgemein gutheiße, aber das gehört zur Allgemeinbildung.^ |'Dies ist der Rest von Gandalfs Zauberstab. Ihr kennt doch Gandalf?' meint Syslethrue. 'Die andere Hälfte fehlt. Ich weiß leider nicht, wer sie hat, doch dies ist der halbe Schlüssel zum Glück.'^ |Ach was, du begreifst es glaub' ich nie. Der ist doch schon lang unter der Erde. Tot, verstehst du? Mortuiert!!!^ |Im Moment kann ich dir nichts darüber erzählen. Ich kann mich nicht daran er- innern. Warte noch ein bißchen, okay?^ |Papperlapapp!!! Alles Quatsch!! Du denkst zu wenig!! Nun überleg doch mal....^ |Nein. Das möchte ich nicht nehmen, das kann ich dir mit Bestimmtheit sagen.^ |Sorry! Denk doch nochmal darüber nach. Hast du schon vergessen, daß wir das bereits haben?^ |Ich schnappe sie und werfe sie auf den Boden so fest ich nur kann. Mit einem seltsamen Geräusch zersplittert die Brosche. Jetzt sieht sie ganz schön wertlos aus.^ |Der Staub wird durch die Luft gewirbelt. Ziemlich blödsinniges Unterfangen war das.^ |Ich möchte sie nicht zerbrechen. Ich kann's nicht. Nein!^ |Okay, zusammen stemmen wir uns gegen die Tür und.... Sie bricht aus dem Schloß.^ |Syslethrue meint: 'Fein, fein. Laß uns tauschen!!', öffnet die Vitrine und drückt mir das Oberteil des Zauberstabes in die Hand.^ |Da öffnet sich im Norden vor ihm plötzlich die Wand und ein weiterer Raum wird sichtbar. Langsam geht er hinein und winkt.^ |Da öffnet sich im Westen vor ihm plötzlich die Wand und ein weiterer Raum wird sichtbar. Langsam geht er hinein und winkt.^ |Mann, ich steh' doch schon lange! Sag mal, schläfst du? Jetzt leg doch bitte den Playboy(c) zur Seite und konzentrier dich.^ |Das würde uns mit Sicherheit nicht weiterhelfen. Unnötige, unnütze und blöde Handlung. Denk dir was anderes aus, ich steh nämlich gerne!^ |Was soll ich dir denn jetzt wieder sagen?? Das sieht aus wie eine stinknormale Felswand. Wie die Wand einer Höhle eben so aussieht. Aber halt..... ein kleines, unscheinbares Zeichen ziert den Fels hier. Es sieht aus, wie.... tja.... ich weiß nicht wie.^ |Ich kenne nichts vergleichbares. Ich kann dir einfach nicht erklären, wie es aussieht.^ |Als ich die Wand berühren möchte ist da.... NICHTS. Die Wand ist eine Täuschung. Es gibt keine.^ |Vorsichtig setze ich einen Fuß durch die Wand und sofort werde ich von einem Sog nach innen gezogen. Gerfalc folgt im selben Augenblick. Lichter flackern um uns herum, werden größer, kleiner, heller, dunkler und ändern ständig ihre Farbe. Langsam läßt das Chaos nach und wir fallen auf den Boden der Realität. 'Das muß ein Dimensionstor gewesen sein', meint Gerfalc nachdenklich und sieht sich um. Wir sind nicht mehr in der Höhle.^ |Mich erinnert sie ein wenig an ein Hexenhaus, wenngleich Gerfalc da anderer Meinung ist.^ |Das ist halt eine Wiese.^ |Das Dimensionstor ist nicht zu sehen. Ich bin ja bloß gespannt, wie wir hier jemals wieder wegkommen. 'Gar nicht', meint Gerfalc und prustet vor Lachen. 'Hör auf!', brülle ich ihn an, 'ich hab keine Lust hier zu verschimmeln.' 'Ich doch auch nicht. Kleiner Scherz am Rande.' entgegnet er entschuldigend. 'Der war aber ganz arg am Rand, der ist ja bald abgestürzt!', meine ich und beginne nun ebenfalls zu Lachen.^ |Wir betreten das Haus und kaum sind wir drinnen, da schlägt hinter uns die Türe, wie von selbst, zu.^ |Der Kessel selbst ist aus Kupfer, aber das was drin ist..... Iiiiiijhhhhh..... ein grünes, brodelndes Gebräu. 'Ein Trank', flüstert mir Gerfalc ins Ohr.^ |Es ist eine alte, häßliche Hexe. Sie murmelt etwas vor sich hin. 'Was fehlt da bloß, ich frag' mich, was fehlt da.....'^ |Das sind doch nur schäbige alte Kessel.^ |Ich nehme die Ratte und drehe ihr die Gurgel um, doch im selben Moment trifft mich der Fluch der Hexe. 'Aaaaahhhh, IIiiiih dafür sollst du in der Hölle schmoren!!!!' Im gleichen Atemzug sagt sie eine Formel und wir verwandeln uns zu Stein.^ |Schön, aber der gute Mann heißt GERFALC, nicht Gerflac.^ |Alles hier ist von dem Kraut überwachsen.^ |Die Hexe sieht mir fest in die Augen. Dann schnippt sie mit den Fingern und hält plötzlich das Unterteil eines zerbrochenen Zauberstabes in der Hand. 'Hier, nimm dies. Du kannst es sicherlich brauchen. Suche das Oberteil und heile unsere Welt. All deine Wunden seien geheilt und auch deine Stärke soll wachsen. Nimm auch diesen HESP mit auf den Weg. Du wirst ihn brauchen!!'. Verwundert sehe ich mich um, als sie noch etwas sagt. 'Wenn dein Weg einmal zu Ende zu sein scheint und du reif bist für die Prüfung, so wende dich einfach an Evilye. Er wird dich immer sehen, hören und auch beobachten, doch er kann dich nicht schützen.' Dann dreht sie sich um, murmelt etwas in den Topf und kümmert sich nicht mehr um uns.^ |Vorsichtig besteige ich Evilyes Rücken und ziehe dann auch Gerfalc hoch. Als wir fest sitzen breitet Evilye seine Schwingen aus und wir fliegen durch die kühlen Abendlüfte. Weit unter uns vermischt sich der Boden mit dem aufstei- genden Abendnebel. Langsam wird es dunkel und kühl, doch nach zirka einer Stunde Flug nähern wir uns einer einsamen Burg. 'Hellowooncastle' meint Evilye. [Taste]^ |Syslethrue ist wohl der berühmteste Zauberer Magicias. Er ist ein direkter Nachfahre von Gandalf, dem Weisen. Seine Macht und Kraft seien enorm, so sagt man, doch niemand erhielt je eine Kostprobe. Syslethrue wurde nämlich nie gesehen.^ |Mal schauen... hmmmh: Die Hexe heißt Walpurgica. Sie sei eine Freundin Syslethrues, sagt man sich. Dies jedoch basiert nur auf Gerüchten. Keiner weiß etwas Genaues über sie. Kräftig bildet sie sich in der Hexenkunst weiter. Sie bewohnt eine kleine Hütte, etwas abseits von Magicia.^ |Tja, was soll ich dir da sagen. Zentauren sind für dich wohl Fabelwesen, für mich jedoch erbitterte Feinde. Es sind Kreaturen, halb Mensch und halb Pferd. Sie sind sehr schnell und auch sehr stark. Eine direkte Begegnung mit ihnen ist nahezu immer tödlich. Sie sind Verbündete der Rächer der Forthresis. Auch Gerfalcs Bruder ist vor einiger Zeit den Zentauren zum Opfer gefallen.^ |Gandalf..... Gandalf.... Jedes Kind kennt ihn! Er war der größte Zauberer, den die Welt jemals erblickt hat. Leider wurde er bei seiner Lebensaufgabe, der Vernichtung des Bösen, vor langer Zeit getötet. Doch er hinterließ der Nachwelt einen zerbrochenen, verfluchten Zauberstab, mit dessen Hilfe es möglich sein soll, die Welt zu retten.^ |Kronos war das personifizierte Übel. Er hatte nicht eine gute Strähne in sich. Er war ein Werkzeug der Hölle und wurde von Gandalf dementsprechend verfolgt, bis ihn dieser eines Tages tötete und in die Unterwelt beförderte.^ |Äh, ich kann nichts bestimmtes sehen. Oh, beinahe bin ich hingefallen. Aber mach dir keine Sorgen, noch stehe ich..... Was ist das??? Ich spüre irgendetwas ....... schlüpfriges..... dreckiges....... ekliges....... schleimiges! Sofort nehme ich meine Hand von der Wand, wo ich mich einen Moment lang fest- hielt und kann nun sehen, was es war.... Moos Stinknormales Moos. Denk jetzt bitte nicht, ich sei kindisch! Nee, bin ich nicht. Aber ich würde dich gerne mal hier unten sehen.^ |Ich gehe in die Hocke und schaue mir die Spinne an. Irgendwie habe ich das Gefühl, daß sie mich auch anschaut, denn sie hat aufge- hört, an ihrem Netz zu arbeiten. So starre ich sie an. Sie starrt mich an. Wir starren uns an. Brrrrrr!^ |Das Licht hier ist recht spärlich, sodaß ich nicht viel sehen kann. Wenn wir da hin gehen, könnte ich dir vielleicht mehr sagen. Von hier jedenfalls ist es unmöglich genaueres zu sehen.^ |Je mehr ich schaue, desto weniger sehe ich. Da scheint nichts weiter zu sein.^ |Nach einer weiteren Viertelstunde Flug landen wir im Schutze der Nacht auf einem der höchsten Plateaus der Burg. Gerfalc und ich steigen ab und sofort erhebt sich der mächtige Drache wieder in die Lüfte, um nicht aufzufallen.^ |Genau in dem Moment, als ich den Thron besteige, wird es gleißend hell im Saal. Der Nebel beginnt zu leuchten und wabert mehr als zuvor. Ich kann genau sehen, wie sich Hellowoon und sein Geist schreiend auf dem Boden wälzen. Langsam lösen sie sich nun in Nichts auf! Als sich der Nebel langsam wieder gelegt hat, das Licht jedoch noch immer so hell strahlt, sehe ich wie Gerfalc vor dem Thron kniet. 'Meister', sagt er, 'wir haben es geschafft. Du hast deine Mission erfüllt. Nach der Prophezeiung bist du der neue König über unsere Welt. Das Spiel ist gewonnen. Glückwunsch!!!!^ |Nenenene. Ich bin keiner von diesen irre wilden Computern. Ich bin ein geistig hoch entwickeltes System, also versuch' nicht, mir sowas einzureden.^ |Du hast wohl was an der Glatze??? Die ist mir viel zu ekelhaft!!^ |Gib Du mir den Schlüssel und ich mach sie auf. Aber im Moment geht's nicht.^ |Sieh dir die Tür doch mal an! Glaubst du echt, man könne sie mit einem simplen Schlüssel öffnen. Wenn du das nicht gesagt hättest, hätte ich uns ja eine reelle Chance ausgerechnet, aber so, du bist vom Niveau her immer noch viel zu tief.^ |Aus weiter Ferne kann ich eine Stimme hören, die sagt 'Die Zeit ist noch nicht reif, meine Freunde.'^ |Gerfalc lächelt und meint: 'Danke, danke! Das ist genau das, wovon ich seit Jahren träume.'^ |'Ich mach mir die Füße nicht naß', sagt Gerfalc und wartet.^ |Du meinst wohl die Fetzen davon. Die sehen uninteressant aus.^ |Wenn du mich fragst, würde ich sagen sie führt so stufenförmig nach oben.^ |Er holt Anlauf und stürmt voll gegen die Tür, die in tausend Stücke fegt.^ |Es fängt sofort Feuer, aber nichts weiter passiert.^ |Sofort erscheint das Riesenhafte Ebenbild der Fledermaus. In einem erbitterten Kampf um Leben und Tot siegt leider der echte Ciops über sein Spiegelbild aus dem Reich des Guten.^ |Auf einmal erscheint das Ebenbild Hellowoons. Sofort greift der Geist den Echten an. Erbittert kämpfen sie miteinander, bis schließlich Beide zu Boden gehen. Schwer kann ich den Aufprall vernehmen. Beide werde nun von dem Nebel eingehüllt, der aus dem Boden aufsteigt. Jetzt noch eine letzte Tat, und wir haben es geschafft.^ |Hellowoon macht den Zauber mit einem einzigen Wink unwirksam. Du scheinst zu vergessen, mit wem du es zu tun hast.^ |Die Tür widersteht meinem gigantischen Zauber. Irgendwie scheine ich doch noch ein Lehrling zu sein.^ |Kein Effekt, aber ein Zauber am Arsch. Es war zwar 'ne gute Idee, aber es funktionierte leider nicht.^ |Das ist kindisch, unnötig und hat absolut nichts mit unserem Spiel zu tun.^ |Der Fisp hinterläßt absolut keinen Schaden an Chiops. Irgendwie scheint das noch nicht so recht hinhauen zu wollen.^ |Im gleichen Moment, als ich den Zauber ausspreche fängt er Feuer und Sekunden später erinnert nur noch ein bißchen Asche an ihn.^ |Wen soll ich verzaubern??? Ick gloob du spinnst, wa!^ |Du willst, daß ich das zerbreche? Naja, ich sehe aber keinen Nutzen darin, denn ich bin nicht hier, um die ganze Welt zu zerstören.^ |Bist du denn ein Riese? Komm' lass uns weiter diese Welt anschauen, aber ohne weiter Witze zu reißen.^ |Halt mal, glaubst du nicht, daß wir dies zuerst einmal aufheben sollten? Scheint doch eine interessante Idee zu sein, oder nicht?^ |Ich versuch's, aber es haut nicht hin! Der Dolch scheint nicht zerbrochen zu werden wollen!^ |Du mußt ja wohl auch alles zerstört haben, du Banause.^ |Da zückt er sein Langschwert, sodaß ich die Klinge blitzen sehe, und schlägt mir den Kopf mit einem EINZIGEN Hieb ab. Schon allein daran sieht man ja wohl, daß es nicht so gut bestellt um mich ist!^ |Einen Zauber kann man nur schleudern. Jeder andere Versuch, ihn zu benutzen ist sinnlos.^ |Was denn, entweder wir gehen irgendwohin, oder wir machen irgendwas anderes, aber beides auf einmal geht nicht! Doch??? Quatsch!! Überleg doch mal. Wie soll das gehen??? Du bist schon 'ne merkwürdige Kreatur. ... und widersprich mir nicht dauernd!!!^ |Oh Mann, ich bin an die Wand gekettet. Wie hast du dir das vorgestellt?^ |Sollten wir nicht erst mal aufstehen? Ich glaub schon! Im Sitzen läuft es sich nämlich so schlecht.^ |Ein gigantischer Donnerschlag erfüllt den Raum. Der Zauberstab beginnt zu vibrieren. Langsam steigt Nebel aus dem Boden auf. Doch das ist alles. Es wird nicht genügen, Hellowoon zu besiegen.^ |Tja, irgendwas funktioniert da nicht so. Ich kann da scheinbar nicht langgehen.^