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               Recordmaker V.2.2. fuer DE LUXE SOUND-DIGITIZER

                    Alle Rechte 1988 bei HAGENAU COMPUTER

        Achtung: Lesen Sie zuerst die komplette  Anleitung zu diesem   
        Programm, bevor  Sie damit  arbeiten!!!


        Mit diesem  Programm koennen  Sie z. B. Musikstuecke auf Dis-
        ketten aufzeichnen in einer Laenge, wie es Ihnen beliebt.

        Folgendes muss allerdings vorausgesetzt  werden:

        Sie  verwenden  mindestens  eine Diskette und koennen maximal 
        255  Disketten  verwenden  und natuerlich muss der  Digitizer 
        angeschlossen sein.  Zum  Erstellen  dieser sogenannten Long-
        play-Disketten  koennen  Sie  nur die Laufwerke DF0: und DF1:
        verwenden. Bevor  Sie mit der Arbeit mit Ihrem neuen Programm 
        beginnen,  sollten  Sie sich aus Sicherheitsgruenden eine Ko-
        pie der Diskette erstellen.  Wie  Sie  eine  Kopie erstellen,
        lesen Sie bitte im AMIGA-Anwenderhandbuch nach.

        Nun zur  Anwendung dieses  Programmes. Starten Sie Ihren Com-
        puter ganz normal, indem  Sie  die  Diskette  in  das interne 
        Laufwerk (DF0:) einlegen.  Nachdem  Sie  den Programmvorspann 
        hinter sich  gebracht haben ( durch Druecken der linken Maus-
        taste ), klicken  Sie  zweimal  mit  der linken Maustaste auf
        das Disk-Icon, das Ihnen nun gezeigt wird. 

        Klicken  Sie  nun zwei Mal auf  das Icon mit der Unterschrift 
        "Recordmaker". Ein Fenster wird geoeffnet:


        In diesem Fenster sind drei Werte voreingestellt  ( sogenann-
        te Defaultwerte).  Diese sind:  acht  Bits  werden  fuer  die
        Aufnahme  verwendet  (oben rechts), es wird kein Bild geladen 
        (No PICTURE)  und  zum  Erstellen  der  Longplaydisks  werden 
        zwei Laufwerke (2 DRIVES), falls vorhanden, verwendet.




        Beschreibung der einzelnen Funktionen:


        1. Bits used for recording:

        Mit  den  Schaltern  1, 2, 4  und 8 stellen Sie ein, wieviele 
        Bits bei der Erstellung der Longplaydiskette fuer jeden digi-
        talisierten Ton verwendet werden sollen. Je mehr Bits Sie er-
        moeglichen, desto besser  wird  die Qualitaet Ihrer  Aufnahme
        werden. Sie koennen sich sicher vorstellen, dass sich ein Ton,
        der  mit  acht  Bits  digitalisiert  ist, also  auf acht Bits
        ausgedehnt wird, besser anhoert als ein Ton, der  nur mit ei-
        nem Bit digitalisiert wird.  In  acht Bits (= 1 Byte) koennen
        ganz einfach viel mehr Informationen ueber den  einen Ton ge-
        speichert werden als in nur einem Bit.  Stellen  Sie die Bits
        ein, indem  Sie einfach mit der linken Maustaste auf den ent-
        sprechenden  Schalter klicken.


        2. Sampling rate:

        Die  Sampling rate  bezeichnet  die  Geschwindigkeit, mit der     
        Sie einen Sound digitalisieren. Je hoeher die Geschwindigkeit,
        desto  besser  wird  die  Qualitaet des Sounds, desto weniger 
        Zeit  steht  Ihnen aber auch zur Verfuegung, die  Sie auf der
        Diskette speichern  koennen.  Die  Sampling  rate kann im Be-
        reich  von  4703 Hz bis 15625 Hz  eingestellt werden. Wieviel 
        Zeit zur Verfuegung steht,  lesen  Sie bitte im naechsten Ab-
        schnitt nach. Die Sampling rate stellen Sie mit  dem Schiebe-
        regler ein, den  Sie  unter  dem  Text  finden, indem Sie den 
        Mauszeiger in die Box  bringen, die  linke Maustaste druecken
        und gedrueckt halten und dann die Maus nach rechts oder links 
        verschieben. Verstellen nach rechts erhoeht die  Geschwindig-
        und verringert die Aufnahmezeit.  Verstellen  nach links ver-
        ringert die Geschwindigkeit und erhoeht die verfuegbare Zeit.


        3. Available recording time per disk:

        Hinter diesem Text wird Ihnen in  Minuten (min)  und Sekunden
        (secs) angezeigt, wie lang (in Zeit)  Ihre Longplaydisk (oder
        Disks) werden. Dieser  Wert aendert sich immer dann, wenn Sie
        die zu  verwendende Bitanzahl oder die Sampling rate aendern. 
        Die kuerzest moegliche  Zeit fuer eine Diskette ist 57 Sekun-
        den ( bei  Einstellung auf 8 Bit und 15625 Hz ), die laengst-     
        moeglich Zeit ist 25 Minuten und  32  Sekunden ( bei Einstel-
        lung auf 1 Bit und 4703 Hz).  Wie  sich die moeglichen Zeiten
        aendern, stellen Sie am besten durch  Ausprobieren fest. 

        Versuchen Sie unterschiedliche Werte. 



        4. FULL Pic Name:

        Dieses  Programm  bietet Ihnen ausser der Moeglichkeit, Long-
        playdisketten  zu  erstellen, auch noch die Moeglichkeit, auf    
        die erste zu bespielende  Diskette ein beliebiges Bild zu la-
        den. Dieses  Bild unterliegt allerdings ein paar Einschraenk-
        ungen.

        Das  Bild  muss  im IFF-Format (ILBM) vorliegen und darf  nur
        mit  maximal 16 Farben  erstellt  worden  sein.  Es  muss ein 
        LO-RES Bild in den Aufloesungen 320 x 200 oder 320 x 256 (PAL
        -Format) sein. Wenn Sie versuchen,  ein  Bild mit mehr als 16
        Farben zuladen, wird der  Monitor  kurz aufblitzen und nichts
        wird geladen. Sie koennen dann entweder noch einmal versuchen
        ein gueltiges Bild zu laden,  oder  einfach mit dem Bespielen
        der Diskette beginnen.

        Dieses Programm hat keine Directory-Funktion, d.h. Ihnen muss 
        der genaue Pfad bekannt sein, unter dem das Bild abgelegt ist
        und von diesem Programm  gefunden  werden  kann.  In  die Box
        hinter "FULL Pic Name:" muessen Sie z. B. eingeben:

        DF0:LO_RES/BEISPIEL_PIC

        Dann sucht das Programm in dem angegebenen Pfad nach dem Bild
        und legt es zunaechst im RAM ab, wenn es gefunden wurde. Dass
        ein Bild gefunden wurde, erkennen  Sie  daran, dass jetzt das
        Gadget "USE PICTURE" invers und das Gadget "No PICTURE" normal
        dargestellt wird.


        5. 2 DRIVES

        Mit diesem Schalter zeigen Sie dem Programm an, mit wievielen
        Laufwerken Sie arbeiten wollen.  Belassen  Sie ihn  in seiner 
        Defaulteinstellung (inverse Darstellung), geht  das  Programm
        davon aus, dass Sie mehr  als eine Diskette bespielen  wollen
        und setzt also  auch  zwei Laufwerke voraus. Wenn Sie mit der
        linken Maustaste auf diesen Schalter klicken, zeigen  Sie da-
        mit dem Programm an,  dass  Sie  nur  eine Diskette bespielen 
        wollen. Diese Diskette muss dann in dem internen Laufwerk
        (DF0:) liegen. 


        6. RECORD!

        Wenn  Sie  alle  Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie
        jetzt  mit  der linken Maustaste auf den RECORD!-Schalter, um    
        das Bespielen Ihrer Longplaydisk (oder Disks)  zu starten. In
        dem dann ausgegebenen Requester werden Sie dazu aufgefordert,
        alle fuer Sie wertvollen Disketten aus den Laufwerken zu neh-  
        men und  die Disketten einzulegen, auf die Sie aufnehmen wol-
        len. Fuer die Aufnahme koennen Sie bereits gebrauchte Disket-
        ten, aber  auch neue, die nicht formatiert sein muessen, ver-   
        wenden.  Wenn  Sie  jetzt auf die OK-Box klicken, starten Sie
        die Aufnahme.  Wenn  Sie das Programm jetzt abbrechen wollen,
        klicken  Sie  auf  CANCEL.  Sollten  sich jetzt noch fuer Sie       
        wertvolle Disketten in den Laufwerken befinden, brauchen  Sie
        um diese  keine Angst zu haben. Durch die Auswahl  von CANCEL
        uebergibt das Programm die Kontrolle ueber Ihren AMIGA wieder
        an das AMIGA-DOS. Dabei werden Sie eine kurze Laufwerktaetig-  
        keit  beobachten.

        Sie haben also jetzt  auf die OK-Box geklickt und sehen einen
        Bildschirm mit schwarzem Hintergrund, auf dem Ihnen ein brei-
        er, roter Balken in horizontaler Ausrichtung  angezeigt wird.
        Ausserdem wird der Bildschirm in den Lautstaerkespitzen gruen.
        Wenn er nicht gruen  werden sollte,  stellen  Sie bitte jetzt
        jetzt Ihren  Digitizer genau ein. Haben Sie Ihren Computer an
        Ihre  Stereoanlage angeschlossen oder verfuegen Sie ueber ei-
        nen  Monitor mit eigenem Tonteil, koennen Sie zu diesem Zeit-
        punkt noch hoeren, in welcher Qualitaet Ihre Diskette bespielt
        wuerde. Wenn Sie jetzt, nachdem  alles genau und zu Ihrer Zu-
        friedenheit eingestellt ist, auf die linke Maustaste druecken,
        beginnt das Programm mit dem Bespielen  der  Diskette(n). Sie 
        koennen  allerdings  nicht  mehr hoeren, was auf die Diskette
        geschrieben wird. Begruendung > Weil  der  Rechenaufwand ein-
        fach viel zu gross ist, als dass Ihr Prozessor ihn verkraften
        koennte.

        Achtung: Eines muessen Sie jetzt unbedingt beachten. Wenn Sie
        mit zwei Laufwerken (DF0: und DF1:) arbeiten, haben Sie wahr-
        scheinlich bereits in jedes Laufwerk eine Diskette eingelegt.
        Das Programm beginnt  mit dem Bespielen der Diskette in Lauf-   
        werk DF0:. Solange an diesem Laufwerk die Kontrolleuchte ein-
        geschaltet ist, duerfen Sie auf keinen  Fall aus dem Laufwerk
        DF1: die Diskette entnehmen.  Das Programm wuerde darin einen 
        Fehler erkennen und, nachdem die erste Diskette vollgeschrie-  
        ben ist, abbrechen.  Diese  erste  Diskette  waere  dann auch      
        nicht startfaehig und Ihre ganze Arbeit somit umsonst gewesen.
        Sobald die zweite Diskette in DF1: beschrieben wird ( LED von
        DF0: geht aus und DF1: geht an )  kann aus dem ruhenden Lauf-
        werk jederzeit die beschriebene Diskette entnommen und  durch    
        eine neue ersetzt werden, ohne dass das Programm  darin einen
        Fehler erkennt.

        Waehrend  eine  Diskette  beschrieben wird, koennen Sie beob-
        achten, dass der rote Balken von unten nach oben immer schmal-
        er wird. Damit  wird  Ihnen  angezeigt, wie weit die Diskette     
        bereits beschrieben ist, damit Sie auch die  Moeglichkeit ha-
        ben, das Schreiben zu beenden, wenn  die  Diskette z. B. halb
        beschrieben ist. An dieser Stelle brechen Sie das Programm ab,
        wenn Sie die rechte  Maustaste  druecken. Wenn  Sie z. B. auf
        drei Disketten  aufnehmen wollen (die voll beschrieben werden
        sollen), koennen Sie das  Programm auch dadurch beenden, dass
        Sie in das Laufwerk, auf dem als naechstes geschrieben wuerde,
        keine Diskette mehr einlegen.  Wenn Sie auf mehrere Disketten
        aufnehmen wollen, muessen Sie nur dafuer sorgen, dass in  dem 
        Laufwerk, auf dem zur Zeit nicht  geschrieben wird, eine Disk
        eingelegt ist. Das Programm wechselt dann automatisch auf die 
        neue  Diskette, wenn die Diskette in dem augenblicklich akti-  
        ven Laufwerk vollgeschrieben ist.  Die  vollgeschriebene Disk
        koennen Sie dann aus dem Laufwerk entnehmen, sobald  die Kon-
        trolleuchte erloschen ist.




        An dieser  Stelle vielleicht  ein  nuetzlicher Tip:

        Numerieren  Sie  Ihre  Disketten, wenn Sie mehrere hinterein-  
        ander  bespielen , damit Sie sie  spaeter  auch wieder in der    
        richtigen Reihenfolge abspielen koennen.  Beim  Abspielen ist
        es  dem  Programm  naemlich  egal, was  Sie ihm servieren. Es       
        spielt alles ab (auch z. B. die Workbench; versuchen Sie doch
        mal, wie diese sich anhoert).

        Sie haben jetzt alle Disketten bespielt (max. 255) oder  auch 
        nur eine. Sollte letzteres der Fall sein, brauchen Sie nichts  
        weiter mehr  zu  machen, die Diskette ist sofort startfaehig.
        Haben Sie  allerdings mehr als eine Diskette bespielt, werden   
        Sie  jetzt  vom  Programm durch einen Requester aufgefordert,     
        die Diskette, die Sie als  erste  bespielt haben, noch einmal     
        einzulegen. Kommen  Sie  dieser  Aufforderung  bitte nach, da      
        sonst Ihre ganze Arbeit umsonst war.  Das Programm muss naem-
        lich noch die  erste  bespielte Diskette initialisieren, d.h.
        auf diese Diskette wird noch ein  sogenannter  Loader (Lader)    
        geschrieben, durch den  diese startfaehig gemacht wird.  Ohne   
        den Loader funktioniert beim Versuch, die Disketten abzuspie-  
        len, naemlich ueberhaupt nichts.  Das ist der Unterschied zum   
        Bespielen einer einzelnen Diskette; auf diese wird der Loader  
        automatisch geschrieben.

        Und noch ein Hinweis:

        Nachdem  der Loader auf die Startdiskette geschrieben  wurde,
        wird vom System eine  Fehlermeldung ausgegeben und Ihnen mit-
        mitgeteilt, dass Sie zur Beseitigung des Fehlers das DiskDoc-  
        tor-Programm (aus dem CLI) verwenden sollen. Stoeren Sie sich  
        nicht  an  dieser Fehlermeldung, die ist ganz normal und Ihre    
        Diskette  auch  vollkommen  in  Ordnung  und startfaehig. Der
        Loader, der auf die Startdiskette  geschrieben  wird, hat ein  
        Format, das von AMIGADOS nicht verarbeitet werden kann. Daher  
        wird die Fehlermeldung ausgegeben. Klicken Sie also in beiden
        Requestern, die angezeigt werden, einfach auf CANCEL.


        7. Wiedergabe der mit RECORD aufgenommenen Disketten

        Jetzt kommen  wir zu  dem Punkt, auf  den Sie wahr scheinlich
        schon sehnsuechtig warten:  der  Wiedergabe der gerade aufge-    
        nommenen Disketten. Aktivieren  Sie bitte zuerst den Schreib-
        schutz an allen Disketten, denn es  koennte ja sein, dass Ihr   
        Rechner von einem Virus befallen ist. In  diesem Falle waeren  
        Ihre Disketten wertlos, da durch den Virus wichtige Informma-  
        tionen ueberschrieben wuerden.  Bringen  Sie dann Ihren AMIGA    
        in die Startposition, d. h. re-booten Sie ihn.  Wenn  Sie zum
        Einlegen der Workbench aufgefordert  werden, legen Sie statt-   
        dessen die erste  bespielte  Diskette ein.  Fast gleichzeitig
        mit dem  Einlegen  der  Diskette  wird das evtl. gespeicherte 
        Bild gezeigt  und kurz darauf hoeren Sie auch schon, was  Sie
        denn da aufgenommen haben. Das einzige,  was Ihnen jetzt noch 
        zu tun bleibt  ist, sich in  Ihrem Sessel zurueckzulehnen und
        sich von der Musik berieseln zu lassen. Ach ja, eines haetten  
        wir fast vergessen, natuerlich  muessen  Sie immer wieder die    
        naechste Diskette (ab- wechselnd  in DF0: und DF1:) einlegen,  
        denn das kann Ihr AMIGA noch nicht alleine.



        Kopierschutz:

        Zunaechst  war  unsere  gesamte  Software  bestens  kopierge-        
        schuetzt. Auf Anregung unserer Kunden verzichten wir  nunmehr  
        auf jeglichen Kopierschutz. Sie koennen sich jetzt von diesen
        Programmen Arbeitskopien erstellen  oder diese auf eine Hard-
        disk installieren.


        Letzte Hinweise:

        Den Digitizer niemals bei  laufendem Computer einstecken oder   
        rausziehen, da eventuell ein  Kurzschluss entstehen koennte!!

        Vermeiden  Sie  Belastungen  am Gehaeuse des  Digitizers fuer
        den A 1000, da  der  Stecker auf der Platine nur geloetet und    
        nicht - wie manche glauben koennten, geschweisst ist!!!

        Alle Rechte und technische Aenderungen  bleiben  vorbehalten.
        Ferner haftet der Hersteller nicht  fuer Schaeden, die  durch 
        den  Betrieb  des  Geraetes oder der Steuersoftware entstehen
        koennten!!!


        Nutzungsbedingungen:

        Alle  Kopien  sind  ausschliesslich  fuer Ihren persoenlichen
        Gebrauch  bestimmt  und duerfen weder an Dritte weitergegeben
        noch Dritten  zum Gebrauch ueberlassen  werden. Wir  behalten
        uns  das Recht  vor, ohne  Ankuendigung  Aenderungen, Verbes-  
        serungen und Erweiterungen sowohl an der Hardware wie auch an  
        der Software vorzunehmen. Die Bedienungsanleitung ist urheber- 
        rechtlich  geschuetzt.  Alle  Rechte sind vorbehalten. Dieses
        Dokument  darf  weder teilweise noch im ganzen kopiert, foto-    
        kopiert, reproduziert, in  eine  beliebige Sprache uebersetzt
        oder  auf  elektronische  Medien uebertragen werden. Dazu ist
        die vorherige Genehmigung des Herstellers und Vertreibers er-
        forderlich.


        Zum  Abschluss  bleibt  uns  nichts anderes uebrig, als Ihnen      
        viel  Spass mit diesem Programm und allzeit gutes Gelingen zu
        wuenschen.



        Der Autor des Programmes: Markus Breyer

        Der Autor der Anleitung:  Heinz Cals

        und last not least        HAGENAU COMPUTER

