############################################################################## Neu in VLab 1.3 ############################################################################## ACHTUNG, nach der Neuinstallation einmal das Makro 'Update.vm' im Ordner 'Macros' Aufrufen! ############################################################################## - Stark verbessertes Sequenz-Einlesen Die Möglichkeiten beim Einlesen von Sequenzen wurden erweitert. So ist jetzt eine Skalierung im Bereich 1:1 bis 1:10 möglich sowie eine einstellbare Pause zwischen den Bildern für z.B. Zeitraffer-Aufnahmen. Dazu gibt es einige neue ARexx-Befehle. - YUV-Bilder jetzt auch in Lores YUV-Bilder lassen sich jetzt auch in Lores bearbeiten, dadurch kann eine Menge Disketten- oder Festplattenplatz gespart werden, wenn die Bilder später sowieso in Lores (HAM) umgerechnet werden. - Cli-Befehl VLabCmd Durch den Cli-Befehl VLabCmd kann VLab jetzt auch von der Shell oder aus Scripts heraus gesteuert werden, ohne daß ARexx-Kenntnisse vorhanden sein müssen. - Volle Locale-Unterstützung Für Besitzer der Workbench 2.1 bietet VLab jetzt volle Locale- Unterstützung. Neben Deutsch und Englisch sind Holländisch, Schwedisch und Spanisch in Entwicklung. Weiter Sprachen werden folgen, sobald Übersetzungen vorliegen. - Makros überarbeitet Die VLab-Makros wurden überarbeitet und befinden sich jetzt unabhängig vom Typ im Ordner 'Macros'. Weitere kleinere Änderungen und behobene Fehler sind in 'VLab.History' aufgelistet. ############################################################################## Neue und geänderte ARexx-Befehle in VLab 1.3 Die Befehle SCANMODE und YUVSTATUS arbeiten jetzt auch mit LORES. ---------------------------------------------------------------------- Kommando; DISPLAYID *) Schablone: ID/A/N Zweck: Dieser Befehl dient zum Ändern der Display-ID des aktuellen Amiga-Bildes. Die Definitionen der Display-IDs sind den AMIGA OS 2.0 Include-Files zu entnehmen. Beispiele: DISPLAYID 0 Das Amiga-Bild wird Lores-Non-Interlace DISPLAYID 4 Das Amiga-Bild wird Lores-Interlace DISPLAYID 32768 Das Amiga-Bild wird Hires-Non-Interlace DISPLAYID 2052 Das Amiga-Bild wird Ham-Interlace RC: ERROR, wenn kein Amiga-Bild vorhanden ist. ---------------------------------------------------------------------- Kommand: SCREENFONT *) Schablone: NAME,SIZE/N,DEFAULT/S,USER/S Zweck: Wahl eines Zeichensatzes für die Titelzeilen der VLab-Fenster, sowies für das Menü. Beispiele: SCREENFONT topaz 8 Es wird der Zeichensatz 'topaz 8' gewählt. SCREENFONT Ein Font-Requester erscheint in dem die Wahl vorgenommen werden kann. SCREENFONT USER Der letzte über den Font-Requester gewählte Zeichensatz wird genommen SCREENFONT DEFAULT Der Screen-Text-Font, der über das Font-Preferences-Programm eingestellt wurde, wird gewählt. RC: WARN, bei Abbruch im Font-Requester. ---------------------------------------------------------------------- Kommando: SEQUENCE Ersetzt SEQUENCESTART und SEQUENCESTOP Schablone: START/S,STOP/S,CONT=CONTINUE/S Zweck: Steuerung einer Sequenzaufnahme (Fortlaufendes Digitalisieren, Einlesen und Abspeichern). Beispiele: SEQUENCE START Sequenzaufnahme mit Bild Nummer 1 beginnen. SEQUENCE STOP Die laufende Sequenzaufnahme wird abgebrochen. SEQUENCE CONTINUE Eine abgebrochene Sequenzaufnahme fortsetzen oder eine neue Sequenzaufnahme beginnen ohne den Bildzähler zurückzusetzen. RC: ERROR, kein Videosignal oder anderer Fehler ---------------------------------------------------------------------- Kommando: SEQUENCEDELAY *) Schablone: SECS=SECONDS/N,MINS=MINUTES/K/N,TICKS/K/N Zweck: Hiermit wird der Zeitabstand eingestellt, in dem die Bilder bei der Sequenzaufnahme hintereinanderfolgen. Die eingestellte Zeit hat natürlich nur dann einen Sinn, wenn sie nicht kleiner als die Speicherzeit ist. Wird kein Keyword angegeben, erfolgt die Zeitangabe in Sekunden. Das Keyword TICKS steht für eine Zeitangabe in fünfzigstel Sekunden. Alle Angaben werden zu einer Gesamtzeit aufaddiert. READ SEQUENCEDELAY gibt das Keyword TICKS gefolgt von der Gesamtzeit in fünfzigstel Sekunden zurück. Beispiele: SEQUENCEDELAY 20 Bei der Sequenzaufnahme soll alle 20 Sekunden ein Bild gespeichert werden. SEQUENCEDELAY MIN 3 SEC 30 Es soll alle dreieinhalb Minuten ein Bild gespeichert werden. SEQUENCEDELAY TICKS 75 Es soll alle anderthalb Sekunden ein Bild gespeichert werden. RC: FATAL, wenn die Gesamtzeit 9999 Sekunden überschreitet ---------------------------------------------------------------------- Kommando: SEQUENCEMODE *) Schablone: COLOR/S,BW/S,HIRES/S,LORES/S,LACE/S,NONLACE/S Zweck: Einstellungen des Sequenzmodus vornehmen. Besonders schnell arbeitet die Sequenz-Funktion im Nicht-Interlace-Modus und einer Skalierung von 1:2, 1:3 oder 1:4. Beispiel: SEQUENCEMODE COLOR NONLACE LORES Die Bilder der Sequenz sind in Farbe. Außerdem wird nur ein Halbbild (NONLACE) und nur jedes zweite Pixel (LORES) gespeichert ---------------------------------------------------------------------- Kommando: SEQUENCESCALE *) neues Kommando (+) Schablone: SCALE/A/N Zweck: Einstellung eines Verkleinerungsfaktors für die Sequenzaufnahme. RC: FATAL, wenn NUMBER 0 oder > 10. ---------------------------------------------------------------------- Kommando: SEQUENCESTART jetzt: SEQUENCE START ---------------------------------------------------------------------- Kommando: SEQUENCESTOP jetzt: SEQUENCE STOP ---------------------------------------------------------------------- Kommando: YUVTOLORES Schablone: Keine Parameter Zweck: Das digitalisierte YUV-Bild wird in Lores konvertiert. ----------------------------------------------------------------------